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Sankt-Anna-Kapelle, Trifelsblickhütte und Mariengrotte

Burrweiler - Sankt-Anna-Kapelle - Sankt-Anna-Hütte - Trifelsblickhütte - Dreimärker - Modenbachtal - Schweizer Haus - Mariengrotte - Buschmühle - ehem. Geisburg - Burrweiler

Steckbrief

  • Start/Ende: Bushaltestelle "Burrweiler Mitte"
  • Wanderzeit: 3:25 Stunden
  • Länge: 13,4 km
  • Tiefster Punkt: 224 m
  • Höchster Punkt: 532 m
  • Summe Steigungen/Gefälle: 460 m
  • Anspruch: mittelschwer

Wegbeschreibung

Sankt-Anna-Kapelle
Sankt-Anna-Kapelle
Trifelsblick
Trifelsblick

Die Wanderung beginnt an der Bushaltestelle "Burrweiler Mitte" am Anfang der Hauptstraße in Burrweiler. Wir laufen mit dem blauen Balken die St.-Anna-Straße hinauf und verlassen den Ort. An der Gabelung geht es rechts und am Restaurant "St. Annaberg" rechts bergauf ("Am Annaberg"). Wir folgen dem Weg nach links in den Wald hinein. An der Abzweigung geht es geradeaus und einige Meter weiter rechts hinauf zur Sankt-Anna-Kapelle (0:25).

Sankt-Anna-Kapelle

Im 16. Jahrhundert findet sich erstmals ein Hinweis auf eine Kapelle. 1716 wurde an gleicher Stelle eine neue Kapelle errichtet, vermutlich der vierte Bau an diesem Ort. Doch auch diese hält nicht lange, so daß 1765 ein neues Bauwerk errichtet wurde. 130 Jahre später wird die heute bestehende Kapelle erbaut. Im Sommer kommen Wallfahrer zu Sankt-Anna-Kapelle.

Wir wandern rechts an der Sankt-Anna-Hütte vorbei und biegen an der Kreuzung links ab. Bald darauf geht es an einer Abzweigung rechts auf den Pfad und kurz darauf erneut rechts auf den Schotterweg. Wir gelangen zu einer Weggabel und wenden uns rechts. Wir folgen dem Weg in der scharfen Linkskurve, halten uns an der Gabelung links und erreichen die Trifelsblickhütte mit Blick auf die Burg Trifels (0:55).

Am Dreimärker
Am Dreimärker
Blick vom Schweizer Haus
Blick vom Schweizer Haus

Wir laufen an der Hütte vorbei und bei der Gabelung links hinab. An einer Abzweigung geht es geradeaus aufwärts. Bald darauf erreichen wir die Wegspinne am Dreimärker, einem Grenzstein am Zusammentreffen von drei Gemarkungen (1:20).

Es geht mit dem blau-weißen Balken geradeaus Richtung "Kohlplatz/Hüttenbrunnen". Kurz darauf wandern wir rechts den Pfad hinunter ("Modenbachtal") und kreuzen zwei Forstwege. Im Tal geht es mit der roten Scheibe rechts auf den Pfad. Wir bleiben rechts von der Straße und passieren den Parkplatz. Einige Minuten später geht es scharf links den Pfad hinab. Wir überqueren die Straße und den Modenbach und wandern auf dem Pfad Richtung "Schweizer Haus". An einer Abzweigung geht es geradeaus. Wir queren einen Fahrweg und biegen rechts auf einen breiten Forstweg ein. Bald darauf geht es links auf einen Pfad und an der Kreuzung geradeaus. Bei einer weiteren Kreuzung verlassen wir das bisherige Wegzeichen und wandern geradeaus auf den unmarkierten Pfad geradeaus Richtung "Schweizer Haus". An einer Weggabel geht es mit dem roten Balken links bergauf und kurz darauf scharf rechts zum Schweizer Haus. Von hier schweift der Blick über die Rheinebene bis zum Odenwald (2:25).

Mariengrotte bei Weyher
Mariengrotte

Wir laufen wieder denselben Weg zurück und folgen dem roten Balken im spitzen Winkel links hinunter. Es geht über einen Forstweg und den Pfad abwärts. Einige Meter weiter biegen wir links auf den unmarkierten Pfad und erreichen die Mariengrotte, die zu Beginn des letzten Jahrhunderts errichtet wurde (2:35).

Es geht wieder die Stufen hinauf und ein Stück den Pfad zurück. Wir folgen dem roten Balken geradeaus. An einer Kreuzung geht es erneut geradeaus. Wir queren schräg links einen Fahrweg und wandern weiter bergab. Es geht auf den Fahrweg und einige Meter weiter links auf den Pfad. Wir queren die Straße und den Fahrweg und biegen rechts auf den Pfad ein. Es geht rechts und fünf Meter weiter links auf den Schotterweg zur Buschmühle (2:50).

Auf dem Geisberg bei Burrweiler
Auf dem Geisberg

Es geht links über den Parkplatz und rechts auf den Pfad. Wir biegen links auf die Straße ein. Kurz darauf geht es rechts auf den Pfad. An der Abzweigung halten wir uns links und folgen nun dem gelb-weißen Balken. Wir biegen links auf den Schotterweg und kurz darauf rechts auf den Waldweg. Es geht nach Burrweiler hinein. Wir folgen der Straße und biegen vor dem Friedhof links auf den unmarkierten Asphaltweg ein. Nach dem Rastplatz geht es links und an der Kreuzung rechts hinauf auf den Geisberg (3:10).

Burg Geisberg

Die Burg Geisberg wurde erstmals 1372 urkundlich erwähnt. Sie wurde wahrscheinlich 1525 im Bauernkrieg zerstört. 1544 wird ein Wiederaufbau der Burg erwähnt, der jedoch nicht stattfand. Die Steine der verfallenen Burg wurden als Steinbruch benutzt, so daß die letzten Mauerreste verschwunden sind.

Wir laufen wieder zurück zur Hauptstraße und folgen dieser links abwärts, bis wir die Haltestelle erreichen (3:25).

Einkehren

Möglichkeit zur Einkehr in der Sankt-Anna-Hütte, in der Trifelsblickhütte, im Schweizer Haus, der Buschmühle und in Burrweiler. Bitte achten Sie auf die Öffnungszeiten.

Anfahrt / Abfahrt

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit dem Bus 501 von Neustadt/Weinstraße Richtung "Landau" nach "Burrweiler-Mitte".

Mit dem Auto: Parkmöglichkeit in der St.-Anna-Straße oberhalb der Bushaltestelle.

Wanderkarten

NEU: Topographische Karte 1:25.000 – Naturpark Pfälzerwald Blatt 6 – Oberhaardt von Neustadt bis zum Queichtal
Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz
ISBN 978-3-89637-402-8

Topographische Karte 1:25.000 – Neustadt an der Weinstraße / Maikammer / Edenkoben / Landau in der Pfalz
Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz
ISBN 3-89637-285-8

Wander- und Freizeitkarte 1:40.000 – Naturpark Pfälzerwald Südteil
Pietruska Verlag & Geo-Datenbanken GmbH
ISBN 3-934895-41-7

Die Seite wurde am 18. August 2009 aktualisiert.

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