Grenzsteine
Aussicht am Grubenwanderweg
Sägmühlweiher
Friedensdenkmal
Burgengruppe Altdahn
Weißenburger Tor

Dichterhain, Hilschweiher und Friedensdenkmal

St. Martin - Kropsburg - Mariengrotte - Dichterhain - St. Martiner Hütte - Edenkobener Hütte am Hüttenbrunnen - In­nungsstein - Hilschweiher - Friedensdenkmal - St. Martin

Wegbeschreibung

Unsere Wanderung beginnt an der Bushaltestelle in St. Martin. Es geht den Riedweg rechts hinauf und links in die Straße "Hornbrücke". Wir wenden uns rechts in die Edenkobener Straße und laufen geradeaus in die Lärchengasse. An derem Ende geht es links und einige Meter weiter mit dem roten Balken links Richtung "Kropsburg". Wir wandern in die Emserstraße und nach dem Brunnen links den Kreuzweg hinauf. Es geht schräg rechts in den Schlossweg. Auf der Hö­he geht es rechts zur Burgschänke und der Kropsburg, die jedoch in Privatbesitz ist (0:20).

Kropsburg

Die Kropsburg wurde vermutlich zu Beginn der 13. Jahrhunderts erbaut. Sie überstand den Bauern- und Dreißig­jährigen Krieg, wurde aber während der Pfälzischen Erfolgekriegs 1689 vollständig zerstört. 1771 wurde aus den Trümmern ein Nachfolgegebäude errichtet.

Mariengrotte

Mariengrotte

Dichterhain

Dichterhain

Wir folgen der Straße und wandern auf den unmarkierten Pfad Richtung "Hochberg". An der Kreuzung geht es mit der Markierung "Pälzer Keschdeweg" nach rechts Richtung "Lourdesgrotte/Frauenbrunnen/Dichterhain". Bei einer weiteren Kreuzung laufen wir gera­deaus zur Mariengrotte, die 1912 errichtet wurde (0:25).

Unser Pfad führt am Platz vorbei. Wir gelangen auf einen weiteren Weg, dem wir nach rechts folgen. Einige Meter weiter halten wir uns links und wandern mit der Markierung 5 links hinauf. An einer Abzweigung geht es rechts über die Brücke zum Dichterhain (0:40).

Dichterhain

Der Dichterhain wurde 1929 errichtet. Er setzt den Pfälzer Mundartdichtern August Heinrich, Lina Sommer und Fritz Claus ein Denkmal.

Kurz nach den Felsen wandern wir links auf den Pfad (Richtung "Rasthaus a. d. Fichten") und an einem Aussichtspunkt vorbei. Es geht geradeaus den Forstweg hinab und bald da­rauf links auf einen Pfad. Bei einer Kreuzung biegen wir rechts auf den Fahrweg ein, der uns abwärts führt. In der Kurve geht es links auf den Pfad. Wir kreuzen den Weg an der Sandbrunnenquelle. Unter uns sehen wir das Haus an den Fichten (1:10).

Wir folgen dem Weg mit der Markierung "grün-weißer Balken" Richtung "St. Martiner Hütte". Es geht rechts auf den Forstweg zur Schutzhütte. Wir wandern geradeaus auf den Pfad mit dem blau-weißen Balken. An einer Wegspinne neh­men wir links den mittleren Weg. Es geht am Morschenbergbrunnen vorbei. An einer Weggabel halten wir uns rechts und wandern kurz darauf geradeaus zur Edenkobener Hütte am Hüttenbrunnen (1:45).

Wir wenden uns links auf die Straße und laufen kurz darauf geradeaus auf den Pfad mit dem roten Kreuz, der uns am Bach entlangführt. Wir passieren den Innungsstein und erreichen bald darauf den Hilschweiher; rechts sehen wir die Hilschwasserfälle (2:10).

Innungsstein

Innungsstein

Hilschwasserfälle

Hilschwasserfälle

Friedensdenkmal

Friedensdenkmal

Innungsstein

Der Innungsstein trägt seinen Namen wegen der vielen eingemeißelten Handwerkerzeichen, die allerdings Haus­zeichen von Amtspersonen sind. Sie wurden zwischen 1770 und 1773 angebracht.

Es geht rechts am Weiher vorbei und auf die Straße. Bei der Waldgaststätte "Zur Siegfriedsschmiede" überqueren wir den Bach und richten uns nun nach dem roten Balken. Nach der Mauer geht es links die Stufen hinauf. Wir überqueren die Straße und wandern an der folgenden Weggabel links hinauf. Es geht über zwei Forstwege und an der folgenden Gabelung rechts auf dem unmarkierten Weg zum Friedensdenkmal (2:35).

Friedensdenkmal

Das Friedensdenkmal bei Edenkoben wurde 1899 zum Gedenken an den Sieg im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 errichtet.

Wir laufen wieder einige Meter zurück und rechts auf dem Schotterweg zum Parkplatz. Es geht links auf die Straße und an der zweiten Abzweigung rechts auf den Weg mit dem roten Balken. Bei der Weggabel halten wir uns rechts und fünf Meter weiter links. Es geht den breiten Forstweg bergab und links auf die Straße. Vor der Kropsburg geht es rechts hin­ab. Wir überqueren den asphaltierten Weg und laufen den Pflasterweg hinab nach St. Martin. Es geht an der Kreuzung rechts in die Emserstraße und bei der Abzweigung geradeaus. Kurz darauf wenden wir uns nach rechts und einige Me­ter weiter erneut rechts in die Lärchengasse. Es geht geradeaus in die Edenkobener Straße, gleich wieder links und rechts in den Riedweg zur Bushaltestelle (3:15).

Weitere Informationen

Anfahrt

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit dem Bus 501 von Neustadt/Weinstraße Richtung Landau, Haltestelle "St. Martin Ort".


Einkehren

Möglichkeit zur Einkehr in der Burgschänke Kropsburg, im Rasthaus an den Fichten, in der Edenkobener Hütte am Hüttenbrunnen, am Hilschweiher, in den Waldgast­stätten "Zur Siegfriedsschmiede" und "Sieges- und Frie­densdenkmal" und in St. Martin.

Wanderkarten

Topographische Karte 1:25.000 – Naturpark Pfälzerwald Blatt 6 – Oberhaardt von Neustadt bis zum Queichtal
Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz
ISBN 978-3-89637-402-8

Wander-, Rad- und Freizeitkarte 1:40.000 – Naturpark Pfälzerwald Südteil
Pietruska Verlag & Geo-Datenbanken GmbH
ISBN 978-3-934895-61-4

Die Wanderung wurde am 15. Oktober 2009 aktualisiert.