Burgengruppe Altdahn
Ruine Blumenstein
Grabdenkmal an der Heidelsburg
Imsbach
Aussicht am Grubenwanderweg
Revolutionskriege am Hochfelsweg

Klausenkapelle und Stabenbergturm

Parkplatz "Mühltal" - Pfalzblick - Klausenkapelle - Meerspinnblick - Stabenbergturm - Spielstein - Am Weißenstich - Weinbachspring - Grimmeisenbrunnen - Waldschenke "Im Mühltal" - Parkplatz

Wegbeschreibung

Wir beginnen die Wanderung am Parkplatz "Mühltal" bei Deidesheim. Wir laufen mit dem weiß-roten Balken links hin­auf. Es geht rechts auf den Asphaltweg und an der Gaststätte "Pfalzblick" vorbei. Am Gebirgsjäger-Gedenkstein wan­dern wir links hinab. Bei der Sitzbank geht es links den Pfad hinauf zur Klausenkapelle (0:20).

Klausenkapelle

Klausenkapelle

Aussicht vom Stabenbergturm

Aussicht vom Stabenbergturm

Spielstein

Spielstein

Klausenkapelle

Bereits im Jahr 1351 stand hier eine Fronleichnamskapelle. Im 15. Jahrhundert ging die Schutzherrschaft an die damals hochverehrten Vierzehn Nothelfer über. Die Französische Revolution machte der Wallfahrt schließlich ein Ende. Im 19. Jahrhun­dert wurde die Kapelle wiederhergestellt und 1846 eingeweiht.

Die Kapelle ist von Ostern bis Allerheiligen an Sonn- und Feiertagen von 9:00 bis 19:00 Uhr geöffnet.

Wir folgen weiter dem weiß-roten Balken und laufen an der Kreuzung geradeaus. Einige Meter weiter führt links unser Wegzeichen den Pfad hinauf. Wir laufen geradeaus auf den Forstweg und halten uns bei einer Gabelung links Richtung "Gimmeldingen". Einige Minu­ten später wandern wir links auf den Pfad. Bei der Kreuzung geht es geradeaus und am Meerspinnblick vorbei (1:05).

An einer Abzweigung wandern wir geradeaus und richten uns nun nach dem rot-weißen Balken. Wir kreuzen einen Fahrweg. An der Sängerklause-Hütte laufen wir links den Sta­benberg hinauf (1:50).

Stabenbergturm

Der Stabenbergturm (auch Stabenbergwarte genannt) wurde am 26. September 1904 als erstes Bauwerk des zwei Jahre zuvor gegründeten Pfälzerwaldvereins eingeweiht. Zu früheren Zeiten trug der Turm einen hölzernen Pavillon-Aufbau; heutzutage "ziert" den Stabenbergturm leider nur noch ein Eisengeländer.

Der Aussichtsturm auf dem Stabenberg wurde gebaut, um mehr Wanderer und Besucher in diese damals recht ab­seits gelegene Gegend zu bekommen.

Wir folgen dem Weg mit unserer Markierung Richtung "Am Weißenstich". An der Weggabel halten wir uns rechts und kurz darauf links. Bei der Kreuzung ("Knoppenweth") geht es geradeaus. Bald darauf führt scharf rechts ein schmaler Pfad mit der Markierung S zum Spielstein (2:10).

Grimmeisenbrunnen

Grimmeisenbrunnen

Es geht wieder zurück auf den Weg mit dem rot-weißen Balken. An der Weg­spinne laufen wir geradeaus zur Schutzhütte "Am Weißenstich" (2:30).

Wir biegen direkt an der Hütte rechts ab und folgen dem Pfad mit dem blau-gel­ben Balken Richtung "Waldschenke/Deidesheim". Nach einer Weile passieren wir den Weinbachspring (2:50).

Nach dem Weiher geht es rechts, dann links und zehn Meter weiter links auf den Pfad, der uns am Weinbach entlang­führt. Wir kommen auf den Fahrweg. Kurz darauf geht es links auf den Pfad zum Grimmeisenbrunnen. An weiteren Ab­zweigungen folgen wir dem gut sichtbaren Wegzeichen zur Waldschenke (3:20).

Aussicht Pfalzblick

Am Pfalzblick schweift der Blick über die Haardt und die Rheinebene

Es geht weiter auf dem Weg zum Parkplatz, an dem unsere heutige Wanderung endet (3:30).

Weitere Informationen

Anfahrt

Mit dem Auto: In Deidesheim Richtung "Schwimmbad" und der Straße bis zum Waldrand folgen zum Parkplatz "Im Mühltal".


Einkehren

Möglichkeit zur Einkehr beim Pfalzblick, in der Waldschen­ke "Im Mühltal" und in Deidesheim.

Wanderkarte

Topographische Karte 1:25.000 – Naturpark Pfälzerwald Blatt 4 – Mittel- und Unterhardt mit Bad Dürkheim und Lei­ningerland
Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz
ISBN 978-3-89637-400-4

Die Wanderung wurde am 4. Mai 2009 aktualisiert.