Waldgeisterweg
Aussicht am Grubenwanderweg
Grenzsteine
Ritterstein Ringwall
Ruine Blumenstein
St. Martiner Hütte

Von Frankenstein zum Isenachweiher

Frankenstein - Waldfriedhof Ruheforst - ehem. Forsthaus "Mittlere Isenach" - Isenachweiher - Alte Glashütte - Schafunter - Frankenstein

Wegbeschreibung

Unsere Wanderung beginnt am Bahnhof in Frankenstein. Wir biegen rechts in die Straße und folgen dem gelben Bal­ken. Über uns sehen wir die Burgruine Frankenstein. Es geht mit dem Wegzeichen "schwarzer Punkt auf weißem Bal­ken" links in die Dürkheimer Straße (B37) und nach der Kindertagesstätte rechts den Fahrweg hinauf. Nach dem letzten Haus geht es scharf links und einige Schritte weiter rechts. An einer Abzweigung wandern wir geradeaus bergauf. Es geht links auf den Forstweg und einige Minuten später links auf den Pfad. Nach dem Überqueren von zwei Wegen ge­langen wir zum Ruheforst.

Es geht quer über den breiten Fahrweg und an der Schranke vorbei. Bei der folgenden Abzweigung wandern wir mit der weißen Scheibe geradeaus und passieren den Parkplatz. An der folgenden Gabelung geht es links und über die B37 auf den Schotterweg, dem wir an Abzweigungen folgen.

Ruine Frankenstein

Ruine Frankenstein

Isenach

An der Isenach

Isenachweiher

Isenachweiher

Bald darauf endet die bisherige Markierung und wir folgen der Markierung "grün-roter Balken" geradeaus auf dem Forst­weg. Bei der folgenden Weggabel ("Am Galgen") halten wir uns rechts und folgen dem Weg in der Linkskurve. An Ab­zweigungen geht es immer auf dem Hauptweg entlang. Nach einer Linkskurve wandern wir rechts auf den Waldweg, der uns abwärts in das Isenachtal führt (1:30).

An der Weggabel halten wir uns mit dem blau-weißen Balken rechts und folgen dem Lauf der Isenach. Bald darauf über­queren wir den Bach und wandern geradeaus. Es geht am Ritterstein zum ehemaligen Forsthaus "Mittlere Isenach" vor­bei und über die Brücke. Wir lassen eine weitere Brücke links liegen und wandern kurz darauf links auf den Pfad zum Isenachweiher (2:05).

Isenachweiher

Der Isenachweiher wurde 1736 gebaut und gilt als ältester Stausee Deutschlands. Er diente als Wasserreservoir für den Gradierbau der Saline und die Sudhäuser in Bad Dürkheim. Der See faßt 60.000 Kubikmeter Wasser.

Der Isenachsee wurde im Winter 2008 abgelassen, da die Staumauer starke Schäden aufwies. Die Sanierung kos­tete 350.000 Euro. Im Juni 2009 wurde begonnen, den See wieder aufzustauen, was etwa sechs Wochen dauerte.

Wir laufen durch den Biergarten und über den Parkplatz auf die Straße. Es geht über die Bundesstraße und mit dem grünen Kreuz rechts auf den Asphaltweg. Nach den Häusern wandern wir links hinauf und einige Meter weiter rechts auf den Pfad.

Ritterstein und Forsthaus Alte Glashütte

Ritterstein und Forsthaus "Alte Glashütte"

Nach einer Weile geht unser Wegzeichen rechts über den Bach; wir folgen jedoch dem unmarkierten Weg geradeaus. Einige Minuten später gelangen wir auf einen Forstweg, überqueren den Bach und wenden uns mit dem gelben Balken links in das Glastal. Es geht nun auf dem Schotterweg zu den Ruinen der Alten Glashütte (3:00).

Alte Glashütte

An dieser Stelle stand eine 1708 errichtete Glashütte. Zeitweise wohnten dort etwa zehn Glasmacher mit ihren Familien. 1731 wurde die erste Glashütte zerstört, die in der Folgezeit nur noch Alte Glashütte genannte wurde. Auf den Trümmern der Alten Glashütte errichteten die Grafen von Leiningen das gleichnamige Forsthaus. 1875 wurde das Forsthaus versteigert und abgerissen. Im Jahr 1951 wurde eine neue Schutzhütte gebaut.

Wir folgen weiter dem Forstweg und erreichen auf der Höhe die Wegspinne "Schafunter". Es geht nach dem Überqueren des Forstwegs auf den ersten Weg rechts (Markierung "gelber Balken"). Nachdem es einige Meter abwärts ging wenden wir uns links auf den Pfad. Es geht links auf den Fahrweg und kurz darauf rechts auf einen Pfad, der uns bergab führt.

Nach einer Weile geht es geradeaus auf den Fahrweg und einige Schritte weiter rechts die Stufen hinab. Wir wenden uns links auf den Pflasterweg und laufen rechts an der B39 entlang nach Frankenstein. Wir folgen der Straße zum Bahn­hof, an dem diese Wanderung endet (4:00).

Weitere Informationen

Anfahrt

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Die Züge der S-Bahn Rhein-Neckar halten in Frankenstein.

Mit dem Auto: Von Kaiserslautern auf der B37 Richtung Bad Dürkheim bzw. Neustadt/Weinstraße, von Bad Dürk­heim auf der B37 Richtung Kaiserslautern, von Neustadt aus auf der B39 Richtung Kaiserslautern. Parken kann man am Bahnhof in Frankenstein.

Einkehren

Möglichkeit zur Einkehr im Forsthaus Isenach am Isenachweiher und in Frankenstein.


Wanderkarte

Topographische Karte 1:25.000 – Naturpark Pfälzerwald Blatt 4 – Mittel- und Unterhardt mit Bad Dürkheim und Lei­ningerland
Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz
ISBN 978-3-89637-400-4

Die Wanderung wurde am 2. November 2009 aktualisiert.