Weißenburger Tor
Ruine Blumenstein
Kolmerkapelle
Waldgeisterweg
Kupfergrube Katharina I
St. Martiner Hütte

Hubertusfelsen und Gräfenstein

Leimen - Hubertusfelsen - Merzalben - Gräfensteinhütte - Ruine Gräfenstein - Karlsbrunnen - Fritz-Claus-Stein - Geisau­stein - Leimen

Wegbeschreibung

Hubertusfelsen

Hubertusfelsen

Unsere Wanderung beginnt an der Katharinenkirche in Leimen. Wir folgen dem weißen Kreuz auf der Waldfischbacher Straße Richtung Westen. Es geht links in die Ringelberg­straße. An der Biegung wandern wir geradeaus in den Wald ("Zum Felsenpfad 3 km") und halten uns an der Kreuzung links. Nach einer Weile geht es mit der Markierung 2 rechts auf den Felsenpfad. Kurz nach der Biegung halten wir uns an der Abzweigung rechts. Es geht links den Pfad hinauf zu den Hubertusfelsen (0:50).

Wir folgen dem Pfad hinauf auf den Berg und entlang des Grats. Kurz vor der Sitzbank geht es links hinab und und rechts auf den Fahrweg, dem wir in der Rechtskurve folgen. Es geht an zwei Abzweigungen vorbei und rechts auf den Forstweg mit dem weißen Kreuz. Nach einer Weile macht unser Weg eine scharfe Linkskurve. Wir laufen geradeaus auf den Asphaltweg und erreichen Merzalben (1:35).

Burgruine Gräfenstein

Burgruine Gräfenstein

Es geht die Hirtenstraße abwärts und geradeaus auf die Hauptstraße. Wir biegen links in die Zimmerbergstraße und richten uns nun nach dem blau-weißen Balken Richtung "Grä­fenstein-Hütte". Wir folgen der Straße in der Kurve, wenden uns nach Haus Nr. 36 rechts und einige Meter weiter links auf den Fahrweg. Nach einigen Minuten geht es rechts auf den asphaltierten Weg und links an der Gräfensteinhütte vorbei auf den Hohlweg (2:05).

An der Wegspinne geht es geradeaus auf den Weg mit dem grünen Kreuz. Wir wandern geradeaus auf den Schotterweg und bei der Weggabel links aufwärts zur Burgruine Grä­fenstein (2:30).

Burg Gräfenstein

Die Burg Gräfenstein wurde erstmals 1237 in einer Teilungsurkunde der Grafen von Leiningen erwähnt. Die zen­trale Anlage mit Bergfried und Palas stammt wahrscheinlich aus dem 12. Jahrhundert und geht auf die Stauferzeit zurück.

Sie wurde erstmals 1525 im Bauernkrieg zerstört und 10 Jahre später wieder aufgebaut. Während des Dreißigjäh­rigen Kriegs wurde die Burg Gräfenstein 1635 durch einen Brand zur Ruine und auf Dauer unbenutzbar.

Wir folgen dem Pfad mit dem grünen Kreuz hinunter zum Parkplatz und biegen mit dem Wegzeichen 1 links auf die Stra­ße ein. Es geht im spitzen Winkel rechts auf den Weg mit dem roten Balken und links auf den Forstweg. Bald darauf führt unser Wegzeichen links auf den Pfad. Wir kreuzen einen Fahrweg, wandern kurz darauf geradeaus auf den as­phaltierten Weg und laufen den Schotterweg hinauf. An einer Gabelung geht es links abwärts. Wir passieren die Schutz­hütte am Karlsbrunnen im Schamborner Tal (3:10).

Fritz-Claus-Stein

Fritz-Claus-Stein

Geisaustein

Geisaustein

Katharinenkirche Leimen

Katharinenkirche in Leimen

Kurz darauf führt rechts ein Pfad aufwärts. Wir wenden uns links auf den Fahrweg und sehen bald unter uns den Fritz-Claus-Stein (3:35).

Fritz Claus

Fritz Claus, der mit bürgerlichem Namen Johann Martin Jäger hieß, wurde 1853 geboren und starb 1923. Er gehörte zu den Mitbegründern des Pfälzerwaldvereins und ist einer seiner ersten Ehrenmitglieder. Fritz Claus behandelte in zahlreichen Sagen und Volksbühnstücken die Pfalz und den Pfälzerwald. Wegen seiner Gesangsauftritte wurde er auch der "Sänger des Pfälzerwalds" genannt.

Der Fritz-Claus-Stein wurde 1906 bei Leimen aufgestellt, der Gegend in der er seine Kindheit verbrachte.

Wir folgen dem Weg geradeaus und passieren den Geisaustein, der dem Oberjägermeister Carl Freiherr von Geisau gewidmet ist. Kurz darauf geht es links auf den Asphaltweg. Einige Meter weiter wenden wir uns links auf den Grasweg und erreichen Leimen. Es geht links auf den gepflasterten Weg, geradeaus auf die Straße und an der Kreuzung gera­deaus. Wir biegen links in die Waldfischbacher Straße zur Kirche, an der unsere Wanderung endet (4:10).

Weitere Informationen

Anfahrt

Mit dem Auto: Auf der L496 von Merzalben Richtung Jo­hanniskreuz. In Leimen links in die Waldfischbacher Stra­ße. Parkmöglichkeit in der Nähe der Kirche vorhanden.


Einkehren

Möglichkeit zur Einkehr in Merzalben, in der Gräfenstein­hütte und in Leimen.

Wanderkarten

Topographische Karte 1:25.000 – Naturpark Pfälzerwald Blatt 5 – Vom Johanniskreuz bis Pirmasens
Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz
ISBN 978-3-89637-401-1

Wander-, Rad- und Freizeitkarte 1:40.000 – Naturpark Pfälzerwald Südteil
Pietruska Verlag & Geo-Datenbanken GmbH
ISBN 978-3-934895-61-4

Die Wanderung wurde am 11. März 2009 aktualisiert.