Dreiherrenstein, Luitpoldturm und Kirschfels
Forsthaus Annweiler - Hahnenhütte - Hermersbergerhof - Dreiherrenstein - Luitpoldstein - Luitpoldturm - Holländer Klotz - Hofstätten - Forsthaus Annweiler - Kirschfelsturm
Wegbeschreibung
Die Wanderung beginnt am Forsthaus Annweiler. Wir folgen dem blau-gelben Balken am Forsthaus vorbei Richtung "Wilgartswiesen". Es geht geradeaus auf den Fahrweg und an der Weggabel links. Kurz darauf führt ein Pfad hinunter. Wir überqueren den Bach und biegen links auf den Forstweg ein. Wir gelangen auf einen weiteren Fahrweg und wandern geradeaus weiter. An der Straße angekommen geht es im spitzen Winkel mit dem blau-weißen Balken rechts Richtung "Hermersbergerhof" ab (0:35).
Es geht über den Bach und rechts den Pfad aufwärts. Wir kreuzen zwei Fahrwege und folgen bald darauf der Markierung rechts auf den Forstweg. Wir halten uns an der Weggabel kurz darauf rechts und erreichen schließlich die Hahnenhütte, eine Jagdhütte (1:20).
Wir folgen dem Fahrweg geradeaus und queren bald darauf einen weiteren Weg. Es geht am PWV-Hain vorbei und durch das Tor nach Hermersbergerhof, der höchstgelegenen Siedlung im Pfälzerwald (1:45).
Wir folgen der Ortsstraße; rechts ist bereits der Luitpoldturm auf dem Weißenberg zu sehen. Wir verlassen wieder den Ort, folgen der Straße in einer Rechtskurve und laufen bei der Abzweigung rechts ab ("Rodelbahn"). Kurz vor der Straße geht es rechts auf den Pfad zum Dreiherrenstein (2:10).
Dreiherrenstein
Der Dreiherrenstein diente als Grenzstein, auf dem Wappen und Grenzlinien eingehauen sind. Es trafen sich hier die Gebiete von Gräfenstein, der zuletzt der Markgrafschaft Baden gehörte, Falkenstein und der Annweilerer Bürgerwald.
Wir überqueren die Straße und biegen rechts auf den Pfad ein, der uns zu einer Wegspinne führt. Rechts steht der Luitpoldstein.
Luitpoldstein
Der Luitpoldstein wurde anläßlich eines Geburtstages von Prinzregent Luitpold errichtet. Neben dem Stein steht die an diesem Tag gepflanzte Eiche.
Wir folgen an der Wegspinne der Markierung "blau-roter Balken" zum Luitpoldturm (2:25).
Luitpoldturm
Der Luitpoldturm verdankt seinen Namen ebenfalls dem Prinzregenten, der den Bau maßgeblich unterstützt und die Patenschaft übernommen hat. Er wurde vom Pfälzerwaldverein 1908/09 erbaut. Der Turm ist 28 m hoch. Vom Luitpoldturm aus kann bei guter Sicht die ganze Pfalz von der Rheinebene bis zum Saarland und vom Donnersberg bis zu den Vogesen überblicken.
Kurz nach dem Turm führt rechts ein Pfad zur Wegspinne am Holländer Klotz hinunter.
Holländer Klotz
Der Ritterstein "Am Holländer Klotz" erinnert an die Holländer, die im 17. Jahrhundert Tannen kauften und nach Holland zum Schiffsbau brachten.
Wir folgen der Straße ein Stück und biegen rechts auf den Forstweg ein. An Abzweigungen geht es geradeaus. Der Weg führt an einigen Grenzsteinen vorbei. Wir wandern geradeaus auf einen weiteren Forstweg. Nach einer Weile verläßt uns das blaue Kreuz, das uns seit Hermersbergerhof begleitet hat; wir folgen dem Fahrweg in der Rechtskurve. Einige Minuten später führt unser Wegzeichen "blau-roter Balken" links auf einen Pfad ab.
Wir gelangen auf einen Fahrweg und folgen diesem geradeaus. Uns begleitet nun bis Hofstätten zusätzlich der gelbe Balken. Kurz darauf geht es links den Pfad hinunter. Wir kreuzen einen Weg, wandern kurz darauf auf den Forstweg und biegen wieder links auf den Pfad ab. Einige Zeit später queren wir einen weiteren Forstweg und gelangen kurz darauf auf einen weiteren Weg. Es geht geradeaus hinab. An der Gabelung einige Minuten später geht es rechts und an der Kreuzung kurz darauf geradeaus auf dem Hohlweg nach Hofstätten (3:30).
Wir biegen rechts in die Ortsstraße ab und folgen nun dem blau-gelben Balken. Einige Meter weiter geht es links. Wir verlassen den Ort und gehen auf dem Fahrweg hinauf. An der Abzweigung zur Grillhütte geht es geradeaus, bei einer weiteren Abzweigung erneut geradeaus in den Wald hinein und an der Wegspinne geradeaus. Einige Meter weiter wandern wir rechts aufwärts. Auf der Höhe geht es links auf den Waldpfad. Wir kreuzen einen Forstweg und wandern nun abwärts. Es geht über einen weiteren Weg. Unser Pfad führt in Kehren den Berg hinunter. Wir überqueren einen Fahrweg und wandern links den Pfad hinauf. Es geht über einen weiteren Fahrweg und kurz darauf links auf einen weiteren Weg. Nach einer Weile führt unsere Markierung rechts auf den Pfad ab, der uns hinunter zum Forsthaus Annweiler bringt (4:30).
Abstecher zum Kirschfels
Wir laufen am Parkplatz hinauf und an der Weggabel rechts. Die Markierung 1 weist uns den Weg. Bei einer Abzweigung wandern wir geradeaus und an der Gabelung links. Nach einer Weile geht es an der Wegspinne links geradeaus. Wir folgen dem Weg bei einem Hochsitz nach links und erreichen kurz darauf den Aussichtsturm auf dem Kirschfelsen, der nichts für schwache Nerven ist (0:30).
Wir laufen denselben Weg wieder zurück. Es geht an der Wegspinne geradeaus und bei der Gabelung links zum Parkplatz (1:00).
Weitere Informationen
Anfahrt
Mit dem Auto: Auf der B48 von Johanniskreuz Richtung Annweiler. An der ausgeschilderten Abzweigung zum Forsthaus Annweiler.
Einkehren
Möglichkeit im Forsthaus Annweiler, in Hermersbergerhof und Hofstätten.
Wanderkarten
Topographische Karte 1:25.000 – Naturpark Pfälzerwald Blatt 5 – Vom Johanniskreuz bis Pirmasens
Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz
ISBN 978-3-89637-401-1
Wander- und Erlebniskarte 1:25.000 – Hauenstein & Trifelsland
Pietruska Verlag & Geo-Datenbanken GmbH
ISBN 978-3-934895-44-7
Die Wanderung wurde am 26. Juni 2008 aktualisiert.
Steckbrief
Anspruch:- Start / Ende: Parkplatz am Forsthaus Annweiler
- Wanderzeit: 5:30 Std.
- Länge: 20,5 km
- Tiefster Punkt: 229 m
- Höchster Punkt: 603 m
- Summe Steigungen / Gefälle: 627 m












