Burgruine Stauf
Ruine Wachtenburg
Hohenbergturm
Fritz-Claus-Stein
Kolmerkapelle
Backelstein

Pfälzer Weltachs und Burgruine Beilstein

Hochspeyer - Waldleiningen - Sandtal - Pfälzer Weltachs - Buchholzfelsen - Ruine Beilstein - Hochspeyer

Hinweis

Die beschriebene Wanderung führt zwischen Waldleiningen und der Pfälzer Weltachs über teils unmarkierte Wege. Sie sollten daher eine aktuelle Karte bei sich führen und sich im Gelände orientieren können.

Wegbeschreibung

Die Wanderung beginnt am Bahnhof in Hochspeyer. Wir laufen links die Straße hinunter ("Fußweg Ortsmitte") und fol­gen dem weißen Kreuz. Wir unterqueren die Bahnstrecke, wandern rechts in die Kirchstraße und links in die Mühlhof­straße. Am Schwimmbad geht es links und gleich wieder rechts in die Weiherstraße. Wir passieren einen Ritterstein, der auf den Ursprung des Hochspeyerbachs hinweist und verlassen Hochspeyer.

Ursprung Hochspeyerbach

Der Hochspeyerbach entspring in einem Weiher, der in ein modernes Schwimmbad umgewandelt wurde. Auf seinem Weg passiert er Frankenstein, Weidenthal und Neidenfels bevor er in Frankeneck nach 21 km in den Speyer­bach fließt.

Der Weg führt in den Wald hinein. An der Abzweigung bei einem Spiel- und Rastplatz laufen wir geradeaus. Kurz darauf führt links ein schmaler Pfad bergauf, der zunächst parallel zu dem bisherigen Fahrweg verläuft. Wir gelangen auf einen Forstweg und folgen diesem geradeaus.

Weiher bei Waldleiningen
Weiher bei Waldleiningen

Nach einer Weile führt vor einer Linksbiegung unser Wegzeichen links auf einen Pfad hin­auf. Wir queren einen Fahrweg und biegen im spitzen Winkel rechts auf den Fußpfad ab. Etwa zehn Minuten später kreuzen wir schräg einen Forstweg und folgen weiter dem Pfad. Wir gelangen zur B48, biegen nach rechts und gleich wieder nach links auf die Stra­ße nach Waldleinigen ab. Kurz darauf zweigt rechts ein Waldweg ab. Es geht geradeaus auf den Pfad. Wir erreichen eine Wegspinne und wandern schräg links auf den Waldweg in das Leinhöfer Tal. An einer Abzweigung geht es links unterhalb der Straße weiter nach Waldleiningen (1:35).

Wir laufen die Leinhofstraße hinunter. An der Bushaltestelle geht es rechts in die Hauptstraße. Nach der Kirche biegen wir rechts in die Lauterstraße und folgen nun dem weiß-roten Balken. Vor dem Brunnen geht es rechts auf den Fußweg. Wir überqueren den Leinbach und wandern links am Waldrand entlang. Es geht vor dem Weiher links ab; hier verlassen wir das Wegzeichen und überqueren die Straße. Es geht die Stufen hinauf und an der Gabelung rechts weiter. Wir folgen nun dem Mountainbikezeichen 4. An einer Kreuzung geht es geradeaus weiter oberhalb der Straße entlang.

Pfälzer Weltachs
Pfälzer Weltachs

Bald darauf führt der Pfad hinab auf einen Forstweg. Wir biegen rechts ab und kurz darauf erneut rechts auf den unmarkierten Weg. Es geht vor der Straße links den Weg hinein, der mit einem Hufeisen markiert ist. Dieser führt nun parallel zur Straße durch das Sandtal. Bald darauf führt ein Weg im spitzen Winkel ab, wir laufen jedoch geradeaus weiter und an der folgenden Weggabel links hinauf. Unser Weg führt vorerst von der Straße weg. Wir folgen nun diesem Weg, der auf einen weiteren Forstweg mündet; es geht hier nach rechts. An einer Gabelung halten wir uns rechts, überqueren die B48 schräg rechts und laufen auf den Waldweg. An der Kreuzung einige Meter weiter nehmen wir den mittleren Weg. Bei der Weggabel halten wir uns rechts und gelangen auf einen breiten Forstweg. Wir biegen hier nach links und einige Meter weiter erneut nach links ("Zur Weltachs"). Die weiße Scheibe zeigt uns nun die Richtung. An der Gabelung geht es rechts und kurz darauf erneut rechts. Schließlich gelangen wir zur "Pfälzer Weltachs" (2:45). Hier haben wir nun den höchsten Punkt der Wanderung erreicht und die Hälfte der Strecke hinter uns. Der Blick schweift über den nördli­chen Pfälzerwald bis zum Donnersberg.

Pfälzer Weltachs

Auf dem Felsentisch wurde in bayerischer Zeit eine Landmarke gesetzt, um die Umgebung topografisch vermessen zu können. Der Heimatdichter Paul Münch stellte 1909 in seinem Werk "Die pälzisch Weltgeschicht" fest, daß hier die Achse der Welt verläuft: "Do werd die Weltachs ingeschmeert un uffgepasst, dass nix passeert." Die Weltachs wurde 1964 eingeweiht und seitdem regelmäßig geölt.

Buchholzfelsen
Buchholzfelsen

Wir wandern den Pfad mit der weißen Scheibe weiter und gelangen erneut zur B48. Es geht am Parkplatz rechts ab und mit der roten 1 hinunter. An der folgenden Wegspinne halten wir uns rechts und gelangen so wieder zu der Abzweigung hinauf zur Weltachs. Hier folgen wir der weißen Scheibe geradeaus auf den Forstweg, an der Wegspinne vor der B48 links auf den Pfad und bei der Abzweigung kurz darauf geradeaus. Wir über­queren die Straße nach Kaiserslautern, laufen über den Parkplatz "Am Stall" und gerade­aus den Forstweg hinauf. An der Abzweigung nach der Schranke geht es geradeaus. Bei einer Wegkreuzung folgen wir der Markierung 4 nach links und an der darauffolgenden Gabelung nach rechts. Bei einer weiteren Weggabel geht es links bergab. Wir kreuzen einen Weg und wandern gera­deaus weiter. An Abzweigungen folgen wir dem Fahrweg und halten uns bei einer Weggabel am Ende des Schotter­wegs rechts. An einer weiteren Abzweigung folgen wir der 4 nach rechts. Wir queren einen Fahrweg und laufen gerade­aus zum Buchholzfelsen (3:55).

Ruine Beilstein
Ruine Beilstein
Ruine Beilstein
Ruine Beilstein

Es geht wieder auf den Weg zurück und links hinunter. An Abzweigungen folgen wir dem Hauptweg. Wir erreichen einen weiteren Fahrweg und wenden uns nach links. Kurz darauf geht es rechts unter der Bahnstrecke hindurch und links auf den asphaltierten Weg Rich­tung "Burgruine Beilstein". Einige Minuten später biegen wir rechts auf den Waldweg ab und kurz darauf erneut rechts. Der Weg führt nun steil bergauf zur Ruine Beilstein (4:30). Wir gehen wandern an der Burg vorbei und über die Holzbrücke.

Burg Beilstein

Die Burg Beilstein wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut. Die Burg wurde 1455 endgültig zerstört und nicht mehr aufgebaut.

Wir laufen wieder über die Brücke und geradeaus den Pfad hinunter. An der darauffolgenden Weggabel halten wir uns rechts. Uns begleitet nun neben der Markierung 4 ein Stück das Wegzeichen "schwarzer Punkt auf weißem Balken". Wir kreuzen einen asphaltierten Weg und wandern einige Meter weiter rechts auf den Schotterweg. An einer Abzweigung nach einer Rechtskurve halten wir uns links und wandern an der darauffolgenden Kreuzung einige Meter weiter geradeaus.

Nach einer Weile verläßt uns rechts die Markierung "schwarzer Punkt"; wir wandern jedoch auf dem Forstweg gerade­aus und folgen weiter der 4. Wir gelangen zu einer Wegspinne und laufen schräg links Richtung "Hochspeyer". Bei einer Abzweigung wandern wir geradeaus weiter hinunter und gelangen zu einem Sportplatz. Es geht hier mit der Markierung 10 geradeaus auf dem asphaltierten Weg. Wir passieren einen weiteren Sportplatz und folgen weiter der Straße hinab. Wir überqueren die Straße "Am Weiherberg" und gehen weiter durch die Kirchstraße. Nach der Kirche unterqueren wir die Bahnstrecke und biegen rechts auf den Fußweg entlang der Gleise ab. Kurz darauf erreichen wir wieder den Bahn­hof von Hochspeyer, an dem diese Wanderung endet (6:00).

Weitere Informationen

Anfahrt

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Hochspeyer ist mit der S-Bahn Rhein-Neckar von Mannheim/Ludwigshafen nach Kaiserslautern/Homburg zu erreichen.

Mit dem Auto: B37 von Bad Dürkheim bzw. B39 von Neustadt/Weinstraße Richtung Kaiserslautern, Ausfahrt Hochspeyer. Am Bahnhof sind Parkplätze vorhanden.

Einkehren

Möglichkeit zur Einkehr in Waldleiningen und Hochspeyer.

Wanderkarte

Topographische Karte 1:25.000 – Naturpark Pfälzerwald Blatt 3 – Kaiserslautern und Umgebung
Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz
ISBN 978-3-89637-499-1

Die Wanderung wurde am 27. Mai 2010 aktualisiert.