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Fritz-Claus-Stein
Kolmerkapelle
Burgruine Stauf
Hohenbergturm
Ruine Wachtenburg

Blumenstein, Wasigenstein und Petit Arnsbourg

Parkplatz "An der Schanze" - Ruine Blumenstein - Col du Maimont - Ruine Wasigenstein - Ruine Petit Arnsbourg - Obersteinbach - Windsteinerfels - Bayerischer Windstein - Zollstock - Walthariklause Petersbächel - Gebüg - Parkplatz

Wegbeschreibung

Ruine Blumenstein
Ruine Blumenstein
Ruine Wasigenstein
Ruine Wasigenstein
Blick von der Ruine Petit Arnsbourg auf Obersteinbach
Blick von der Ruine Petit Arnsbourg auf Obersteinbach

Am Parkplatz folgen wir kurzzeitig dem Weg mit der Markierung 1 über den Steg und bie­gen links auf den Forstweg mit der roten Raute ein. Bei der Weggabel nehmen wir den mittleren Weg zur Ruine Blumenstein (0:15).

Burg Blumenstein

Die Burg Blumenstein wurde wahrscheinlich um 1260 erbaut und 1525 im Bauern­krieg zer­stört. Nach dem Wiederaufbau Anfang des 17. Jahrhunderts erfolgte eine erneute Zerstörung durch die Franzosen im Jahre 1689.

Wir wandern den mittleren Weg Richtung "Col du Maimont" aufwärts und folgen weiter der roten Raute. Es geht links auf den Pfad und erneut links auf den Fahrweg Richtung "Ruine Wasigenstein". In einer scharfen Rechtskurve überschreiten wir die deutsch-französische Grenze und erreichen den Col du Maimont. Wir laufen geradeaus den Pfad hinunter zur Ruine Wasigenstein (0:45).

Burg Wasigenstein

Die Burg Wasigenstein wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Sie besteht aus zwei Teilen: Groß- und Klein-Wasigen­stein. Sie wurde wahrscheinlich während des 30jährigen Krieges aufgegeben und zwischen 1686 und 1689 endgül­tig durch die Franzosen zerstört.

Wir wandern den Weg mit der roten Raute Richtung "R. Pt. Arnsbourg". Es geht an der Kreuzung über den Bach und kurz darauf rechts hinauf. Nach dem Zaun biegen wir nach links und halten uns an der Kreuzung rechts. Es geht links auf den Weg und rechts den Pfad aufwärts. Wir laufen am Wolfsfelsen vorbei zur Ruine Petit Arnsbourg (1:15).

Burg Petit Arnsbourg

Die Burg Petit Arnsbourg (auch Petit Arnsberg, Klein-Arnsberg) wurde erstmals im 14. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Sie wurde im Dreißigjährigen Krieg 1635 zerstört und ist seitdem Ruine.

Es geht an der Infotafel die Stufen hinunter und an der Gabelung links ("Obersteinbach"). Wir laufen geradeaus auf den Forstweg und am Schloßbergfelsen vorbei. Bei der darauffolgenden Gabelung wandern wir mit dem senkrechten roten Balken links nach Obersteinbach hinunter (1:25).

Windsteinerfels
Windsteinerfels

Es geht rechts auf die Straße und einige Meter weiter mit dem roten Ring links in die Rue de Schangenbach. Wir verlassen den Ort, folgen dem Weg und laufen an der Kreuzung links. Bei der Weggabel geht es links. Im Wald folgen wir dem Weg in der Linksbiegung, passieren einige Grenz­steine und erreichen den Windsteinerfels (1:55).

Unser Weg führt rechts am Felsen vorbei und einige Meter weiter rechts steil den Pfad hinauf zum Bayerischen Windstein (2:10).

Bayerischer Windstein

Der Bayerische Windstein hat seinen Namen aus der Zeit Napoleons, als die Grenze noch an­ders verlief und die Pfalz zu Bayern gehörte. Nach dem Sturz Napoleons wurde die Grenze zwischen Frankreich und Bayern 1826 neu festgelegt. Ein solcher Grenzstein steht auch am Bayerischen Windstein mit der Jahreszahl 1826 und F für Frankreich und B für Bayern.

Wir biegen rechts ab und richten uns nun nach dem blau-weißen Balken. Einige Meter weiter geht es rechts auf den Forstweg. Nach einer Weile erreichen wir die Wegspinne am Col du Florenberg (Zollstock) (2:45).

Es geht hier links den Pfad Richtung "Petersbächel" mit dem rot-gelben Balken abwärts. An der Abzweigung wenden wir uns rechts. Bald darauf erreichen wir Petersbächel. Links ist die PWV-Hütte "Walthari-Klause" (3:05).

Es geht scharf rechts den Waldweg mit dem grünen Balken hinauf. An der Abzweigung halten wir uns links und wandern bei der folgenden Kreuzung geradeaus. Wir kommen aus dem Wald heraus und laufen geradeaus auf der Straße nach Gebüg. Wir folgen der Straße und verlassen wieder den Ort. Es geht über die Kreisstraße und rechts auf den Weg Richtung "Schönau". Wir laufen an der darauffolgenden Abzweigung mit der roten Raute geradeaus und an der Straße entlang zum Parkplatz (3:30).

Weitere Informationen

Anfahrt

Mit dem Auto: Auf der K43 von Schönau Richtung Lud­wigswinkel und Petersbächel. Nach einer Rechtskurve geht es vor Gebüg links auf den Parkplatz "An der Schan­ze".


Einkehren

Möglichkeit in Obersteinbach und in Gebüg. Die Walt­hari-Klause in Petersbächel ist zurzeit geschlossen.

Wanderkarten

Wander- und Erlebniskarte 1:25.000 – Dahner Felsenland
Pietruska Verlag & Geo-Datenbanken GmbH
ISBN 978-3-934895-60-7

Topographische Karte 1:25.000 – Naturpark Pfälzerwald Blatt 7 – Westlicher Wasgau mit Dahn
Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz
ISBN 978-3-89637-403-5

Die Wanderung wurde am 29. Juni 2009 aktualisiert.