Römerfelsen
Trifelsblick
Kupfergrube Katharina I
St. Martiner Hütte
Sägmühlweiher
Ruine Blumenstein

Römerfelsen und Burgengruppe Altdahn

Dahn - Römerfelsen - Finstertal - Landschaftsweiher - Erfweiler - Hebelfelsen - Burgenmassiv Altdahn - Hochstein - Kapelle Sankt Michael - Ehrenfriedhof - Dahn

Wegbeschreibung

Dahn

Blick auf Dahn

Die Wanderung beginnt am Bahnhof Dahn-Süd. Wir biegen am Ende des Bahnsteigs mit dem Wegzeichen rot-weißer Balken rechts auf die Straße ein, halten uns nach dem Über­queren der Wieslauter links und laufen geradeaus in die Weißenburger Straße . Am Denk­mal geht es die Stufen hinauf und geradeaus auf den Weg (Markierung gelb-roter Balken). Wir wenden uns rechts und gleich wieder links (Richtung "Römerfelsen"). Nach dem Friedhof geht es links und an der Abzweigung geradeaus. Wir wandern links auf den as­phaltierten Weg. Wir nehmen die zweite Abzweigung rechts. Bei der Wegspinne mit der Sitzbank nehmen wir den zweiten Weg von links und gelangen zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf Dahn (0:40).

Wir kreuzen einen Fahrweg und wenden uns an der Abzweigung scharf rechts zum Römerfelsen (0:50).

Wir folgen dem Pfad am Felsen entlang, wandern an der darauffolgenden Gabelung links hinunter und queren den Fahr­weg. Kurz darauf biegen wir rechts auf den Forstweg. An einer Abzweigung geht es rechts. Nach einer Weile verläßt uns die Markierung 8, die uns ein Stück begleitet hat; wir folgen weiter dem gelb-roten Balken nach rechts Richtung "Erfwei­ler/Finstertal". Kurz darauf geht es geradeaus auf den Fahrweg.

Aussicht vom Römerfelsen

Aussicht vom Römerfelsen

Altdahn und Grafendahn

Burgruinen Altdahn und Grafendahn

Ruine Tanstein

Ruine Tanstein

Etwa 50 m nach einer Biegung führt das Wegzeichen links ab. Wir laufen jedoch auf dem Radweg (Seerosentour) gera­deaus Richtung "Dahn/Erfweiler". Bald darauf treffen wir auf den rot-weißen Balken, dem wir geradeaus folgen, und pas­sieren den Landschaftsweiher. Wir überqueren den Bach, halten uns rechts und erreichen Erfweiler (2:45).

Am Angelsportverein geht es rechts auf die Straße. Wir folgen dem grün-blauen Balken geradeaus und laufen an der Kirche vorbei. Nach der Rechtskurve überqueren wir den Langenbach und richten uns nun nach der gelben Scheibe. Es geht rechts in die Friedhofstraße; vor uns sehen wir den Hebelfelsen. Es geht links am Friedhof vorbei den Pfad hinauf. Wir biegen links auf den Asphaltweg und einige Meter weiter rechts auf den Schotterweg. An einer Abzweigung geht es links mit der Markierung DRW hinauf zur Burgengruppe Alt-Dahn (3:25).

Burgengruppe Altdahn, Grafendahn, Tanstein

Die Burg Tanstein ist die älteste der drei Burgen und wurde vermutlich Anfang des 12. Jahrhunderts errichtet. 1585 wurde die Burg verlassen und 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört.

Die Burg Altdahn wurde wahrscheinlich Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut und 1363 zerstört. Sie wurde wieder aufgebaut und 1406 erneut zerstört. Anschließend brannte sie noch zweimal ab. Die Burg Altdahn wurde 1689 durch die Franzosen endgültig zerstört. Durch einen Felssturz im Jahr 1820 stürzte ein großer Teil der Ruine ein.

Die Burg Grafendahn wurde 1287 erbaut und 1462 zerstört.

Soldatenhütte am Hochstein

Soldatenhütte am Hochstein

St. Michael-Kapelle und Hochstein

Blick vom Ehrenfriedhof auf die St. Michael-Kapelle und den Hochstein

Es geht auf dem Weg unterhalb der Burgen abwärts. Am Parkplatz geht es mit der Mar­kierung 1 schräg rechts Richtung "Michaelskapelle". An einer Abzweigung halten wir uns links Richtung "Hochstein/Soldatenhütte". Auf der Höhe geht es geradeaus und bei der Weggabel am Felsen links weiter aufwärts zur Soldatenhütte und dem Hochstein (3:45).

Wir wandern wieder zurück zur Abzweigung und biegen mit der Markierung 1 scharf links ab. Kurz darauf erreichen wir die St. Michaelskapelle (3:55).

St. Michaelskapelle und Ehrenfriedhof

Die St. Michaelskapelle wurde wahrscheinlich im 15. Jahrhundert errichtet. Sie wur­de 1794 geschlossen, da sie stark beschädigt war. 1806 wurde die Kapelle wiederer­öffnet und anschließend mehrmals umgebaut. 1853 erhielt sie ihre heutige Form.

Der Ehrenfriedhof wurde 1952 errichtet. Auf ihm fanden 2412 Kriegstote des 2. Welt­krieges ihre letzte Ruhe.

Es geht durch das Tor, an der Kapelle rechts die Stufen hinab und durch den Ehrenfried­hof. Wir laufen auf den Asphaltweg und gelangen zum Parkplatz am Kurpark. Wir que­ren den Parkplatz und folgen am Kreisel der Markierung des Jakobswegs rechts Richtung "Pirmasens". Nach der Bus­haltestelle geht es links in die Straße Richtung "Jugendherberge" und über die Wieslauter zum Bahnhof (4:15).

Weitere Informationen

Anfahrt

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit dem Bundenthaler bzw. dem Felsenlandexpress an Sonntagen zwischen Mai und Oktober von Mannheim/Karlsruhe über Landau nach Dahn-Süd. Alternativ mit Bus 548 von Bad Bergzabern zur Haltestelle "Dahn Stadtmitte" in der Weißenburger Straße.

Mit dem Auto: Parkmöglichkeit auf dem Parkplatz am Kurpark.


Einkehren

Möglichkeit zur Einkehr in Erfweiler, an der Burgengruppe Altdahn und in Dahn.

Wanderkarten

Wander- und Erlebniskarte 1:25.000 – Dahner Felsenland
Pietruska Verlag & Geo-Datenbanken GmbH
ISBN 978-3-934895-60-7

Topographische Karte 1:25.000 – Naturpark Pfälzerwald Blatt 8 – Östlicher Wasgau mit Bad Bergzabern
Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz
ISBN 978-3-89637-404-2

Die Wanderung wurde am 12. Juli 2009 aktualisiert.