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Isenachweiher und Alte Glashütte

Die Wanderung führt von Frankenstein langsam bergan zum Ruheforst. Im weiteren Verlauf besuchen wir „Heenes Monopol”, einen Ritterstein zum Gedenken an einen verdienten Forstwirt, bevor uns der Weg hinab führt zum idyllisch gelegenen Isenachweiher, bei dem sich eine Einkehr im Forsthaus anbietet. Wir passieren die Alte Glashütte, deren Name an ein altes Handwerk erinnert, das in diesem Gebiet ausgeübt wurde, und erreichen schließlich wieder den Ausgangspunkt.

Länge: 16,8 km, An-/Abstieg: 355 m

Karte



Wegstrecke

Unsere Wanderung beginnt am Bahnhof in Frankenstein. Wir biegen rechts in die Straße ein und folgen dem gelben Bal­ken gelber Balken. Einige Minuten später sehen wir über uns die Burgruine Frankenstein. Es geht mit dem Wegzeichen „schwarzer Punkt auf weißem Bal­ken” weißer Balken/schwarzer Punkt links in die Dürkheimer Straße (B37) und nach der Kindertagesstätte rechts den Schotterweg hinauf. Am letzten Haus geht es scharf links und einige Schritte weiter bei einer Verzweigung rechts. Wir wandern nun stetig bergan. Es geht links auf den Forstweg und wenige Minuten später links auf den Pfad. Bei Abzweigungen folgen wir unserem Wegzeichen geradeaus und ge­langen zum Ruheforst.

Burgruine Frankenstein
Blick auf die Burgruine Frankenstein
Isenach
An der Isenach
Isenachweiher
Isenachweiher
Ritterstein und Forsthaus Alte Glashütte
Ritterstein und Forsthaus „Alte Glashütte”

Es geht quer über den breiten Fahrweg und an der Schranke vorbei. Bei der folgenden Verzweigung wandern wir mit dem weißen Punkt weißer Punkt geradeaus in den Grasweg und passieren den Parkplatz. Es geht auf den grasbewachsenen Weg und über die B37 auf den Schotterweg, dem wir an Abzweigungen folgen. In einem Hohlweg sehen wir links ein Denkmal und den Ritterstein für den ehemaligen Forstwart Heene.

Es geht an dem steinernen Tisch vorbei. Bald darauf endet das bisherige Wegzeichen und wir folgen dem grün-roten Balken grün-roter Balken geradeaus auf dem Forst­weg. Bei der folgenden Weggabel („Am Galgen”) laufen wir geradeaus und folgen dem Weg in der Linksbiegung. Bei der Gabelung geht es links. An der folgenden Wegspinne wandern wir halb rechts rechts auf den Waldweg, der uns in das Isenachtal führt (1:30).

Wir wenden uns rechts auf den Forstweg, halten uns wenige Meter weiter mit dem blau-weißen Balken blau-weißer Balken rechts und folgen dem Lauf der Isenach. Bald darauf über­queren wir den Bach und wandern geradeaus. Es geht am Ritterstein zum ehemaligen Forsthaus „Mittlere Isenach” vor­bei und über die Brücke.

Wir lassen eine weitere Brücke links liegen und wandern kurz darauf links auf den Pfad zum Isenachweiher (2:05).

Wir laufen durch den Biergarten des Forsthauses und mit dem grünen Kreuz grünes Kreuz über den Parkplatz auf die Straße. Es geht über die Bundesstraße und rechts auf den Asphaltweg. Nach dem CVJM wandern wir links den Grasweg hinauf und einige Meter weiter rechts auf den Pfad, der oberhalb des Teichs entlang führt.

Nach einer Weile geht unser Wegzeichen rechts über den Bach; wir folgen jedoch dem unmarkierten Weg auf der linken Seite des Baches geradeaus. Wenige Minuten später gelangen wir auf einen Forstweg, überqueren rechts den Bach und wenden uns mit dem gelben Balken gelber Balken links in das Glastal. Bei einer Gabelung geht es hinauf zur Alten Glashütte (3:00).

Wir folgen weiter dem Forstweg und erreichen auf der Höhe die Wegspinne „Schafunter”. Es geht nach dem Überqueren des Forstwegs auf den Pfad rechts gelber Balken. An zwei Abzweigungen halten wir uns jeweils links. Es geht auf den Fahrweg und kurz darauf rechts auf einen Pfad, der uns bergab führt.

Nach einer Weile geht es geradeaus auf den Fahrweg und einige Schritte weiter rechts die Stufen hinab. Wir wenden uns links auf die Straße und laufen rechts an der B39 entlang nach Frankenstein. Wir folgen der Straße zum Bahn­hof, an dem diese Wanderung endet (4:00).

Die Wanderung wurde am aktualisiert.