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Johanniskreuz und Karlstalschlucht

Diese Tour im Herzen des Pfälzerwalds führt uns nach Johanniskreuz, einem ehemaligem Grenzort und dem „Geburtsort” des Mittelgebirges. Entlang des schönen Moosalbtals führt der Wanderweg zu den Orten der ehemaligen Stahlerzeugung rund um Trippstadt, bevor das romantische Karlstal besucht wird. Ein Abstecher am Schluss in den schön angelegten Schlossgarten runden die Wanderung ab.

Länge: 18,1 km, An-/Abstieg: 265 m

Karte


Wegstrecke

Kreuze auf Johanniskreuz
Kreuze auf Johanniskreuz
Haus der Nachhaltigkeit
Haus der Nachhaltigkeit
Moosalbsprung
Moosalbsprung

Unsere Wanderung beginnt am Rathaus in Trippstadt. Es geht mit dem gelb-blauen Balken gelb-blauer Balken die Hauptstraße Richtung „Elmstein” hinauf. Bei einer Gabelung halten wir uns links und laufen in die Friedhofstraße. Es geht rechts an der Bushaltestelle die Straße „Am Steinhübel” aufwärts. Nach den letzten Häusern biegen wir rechts auf den Schotterweg ein. Kurz darauf geht es rechts und einige Meter weiter links hinunter. Wir queren die Straße und nehmen den linken Weg. An einer Kreuzung geht es geradeaus und wenige Minuten später bei einer Verzweigung rechts. Wir wenden uns rechts auf den Forstweg und passieren den Antonihof (1:00).

Bei der folgenden Wegspinne geht es halb rechts auf den Pfad mit dem blauen Kreuz blaues Kreuz. Wir wandern auf einen Schotterweg und halten uns vor der Straße rechts. Es geht auf einen Forstweg. Nach einer Weile führt unsere Markierung vor einer Kurve geradeaus auf den Pfad nach Johanniskreuz. Wir laufen einige Meter an der Straße entlang und erreichen in der Biegung das namensgebende Kreuz (2:00).

Gegenüber befindet sich das Haus der Nachhaltigkeit, das einen Besuch lohnt.

Wir wenden uns mit dem Wegzeichen des Pfälzer Waldpfads Pfälzer Waldpfad rechts Richtung „Karlstalschlucht” und halten uns auf der Höhe links. An der Gabelung geht es links und kurz darauf erneut links. Wir passieren die Johanniskreuz-Kapelle und wandern an der Straße rechts den Pfad zum Moosalbsprung abwärts (2:20).

Wir folgen weiter dem Weg hinunter. Im Talgrund geht es rechts und kurz darauf links auf dem schmalen Pfad am Weiher entlang. Wir kreuzen einen Forstweg und biegen wenige Minuten später links ab. Etwa 120 Meter weiter sehen wir rechts am Wegrand den Ritterstein zum ehemaligen Amoenenhof.

Es geht an der Weggabel geradeaus. Wir passieren ein Tor und laufen am Gutenbrunnerhof vorbei. Wir folgen unserer Markierung Pfälzer Waldpfad immer geradeaus und erreichen nach einer Weile einen Parkplatz, an dem ein Denkmal zur Erinnerung an die „Uralte Schmelz” steht. Hier befand sich vor dem 30-jährigen Krieg ein Schmelzofen zur Eisengewinnung (3:40).

Es geht über den Steg und an der Straße entlang. Wir laufen durch Oberhammer und folgen der Straße. Kurz darauf geht es links die Stufen hinab in die Karlstalschlucht (3:50).

Wir richten uns weiter nach unserem Wegzeichen und laufen an Mittelhammer vorbei. Wir überqueren mit dem grün-gelben Kreuz grün-gelbes Kreuz den Bach und laufen an der Klug'schen Mühle vorbei. Am Parkplatz geht es rechts die Stufen hinauf zur Burg Wilenstein (4:15).

Wir wandern weiter den Pfad hinauf und auf die Straße. Nach dem Brunnen geht es auf dem Feldweg aufwärts. Es geht an einem Tor vorbei und vor einer weiteren Skulptur auf den Pflasterweg, der uns um das Areal des Trippstadter Schlosses herumführt.

Wir laufen auf die Straße und nach der Kurve links zum Rathaus, wo diese Wanderung wieder endet (4:30).

Die Wanderung wurde am aktualisiert.