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Schindhübelturm, Eschkopfturm und Burgalbsprung

Auf dieser anspruchsvollen Wanderung besuchen wir zwei Aussichtstürme, von denen wir weit über die Höhen des Pfälzerwalds und teils bis zum Donnersberg blicken können. Einige Rittersteine liegen auf unserem Weg, die auf bemerkenswerte Örtlichkeiten am Wegrand hinweisen. Gegen Ende besuchen wir eine artesische Quelle, aus der sich der Burgalbsprung speist. Nach der Runde bietet sich ein Abstecher zum Haus der Nachhaltigkeit an.

Länge: 19,8 km, An-/Abstieg: 530 m

Karte



Wegstrecke

Wir beginnen unsere Wanderung am Parkplatz in Johanniskreuz.

Wir laufen ein kleines Stück die Straße hinauf, folgen dem grün-gelben Kreuz grün-gelbes Kreuz links auf den Pfad, queren eine weitere Straße und wandern rechts auf den Forstweg. Kurz vor einer Weggabel geht es links ab und einige Meter weiter rechts auf den Pfad. Wir nehmen den rechten Forstweg. Bei der Kreuzung geht es geradeaus auf den Pfad. Wir überqueren einen Fahrweg, laufen den Pfad abwärts und genießen nun die Ruhe im Wald. Es geht geradeaus auf einen weiteren Forstweg. Wir kreuzen zwei weite­re Wege und gelangen im Talgrund auf einen Weg, der uns nach Erlenbach führt (0:40).

Ritterstein Hexlerhütte
Ritterstein „Hexlerhütte“ bei Erlenbach
Ritterstein Speckhenrich
Ritterstein „Speckhenrich“
Schindhübelturm
Schindhübelturm

Im Ort geht es rechts die Straße hinauf. Rechts erblicken wir den Ritterstein „Hexlerhütte”.

An der Abzweigung überqueren wir den Bach und wandern links langsam hinauf grün-gelbes Kreuz. Bald darauf folgen wir dem Weg in einer Rechtskurve und wenden uns an der folgenden Kreuzung links. Wir überqueren einen Bach und wandern rechts hinauf. Etwa 250 Meter weiter führt links ein Pfad ab, der uns steil bergan führt. Wir queren zwei Fahrwege und wandern an der Wegspinne aufwärts zum Parkplatz „Mittel­eiche”. Wir laufen über den Parkplatz, überqueren die Straße und sehen links am Wegweiser den Ritterstein „Speckhenrich” (1:30).

Wir folgen unserem Wegzeichen gelb-roter Balken rechts Richtung „Eschkopf” etwa 20 Meter an der Straße entlang und auf den Weg („Rundweg Turm”). Auf der Höhe geht es mit 10 links ab. Etwa 250 Meter weiter laufen wir rechts den Pfad zum Schindhübelturm hinauf (1:45).

Wir wandern links am Turm vorbei und treffen auf einen Fahrweg. Hier verlassen wir die Markierung und biegen rechts ab („98”). Vor der Straße treffen wir wieder auf den gelb-roten Balken gelb-roter Balken und wenden uns scharf links auf den Schotterweg.

Kleiner Kohlweißling
Kleiner Kohlweißling
Aussicht vom Schindhübelturm auf den Donnersberg
Aussicht vom Schindhübelturm auf den Donnersberg
Eschkopfturm
Eschkopfturm

Bei der Abzweigung (auf die Markierung achten!) halten wir uns rechts und folgen dem Weg zur Straße. Wir folgen dieser einige Meter nach links und wandern links den Weg hinauf. Bei der Gabelung auf der Höhe halten wir uns rechts und laufen einige Meter weiter im spitzen Winkel rechts auf den Grasweg. Kurz vor der Straße geht es links auf den Pfad. Wir achten aufmerksam auf die Markierung.

Wir lassen eine Abzweigung links liegen und folgen unserem Pfad mit dem gelb-roten Balken gelb-roter Balken weiter an der Straße entlang. An der folgenden Weggabel geht es links. Wir überqueren einen Teerweg und die Bundesstraße und laufen rechts an der Schutz­hütte vorbei den Weg bergan zum Eschkopfturm (2:45).

Es geht rechts vom Turm den Pfad mit dem gelb-roten Balken gelb-roter Balken Richtung „Waldfischbach-Burgalben” hinab. Wir biegen links auf den Forstweg ein. In einer leichten Rechtsbiegung mit einer Sitzbank wandern wir geradeaus und an der folgenden Kreuzung links. Vor der Straße geht es links den Asphaltweg hinauf und wenige Meter weiter rechts auf den Pfad. Kurz darauf gelangen wir wieder zur Straße und sehen auf der anderen Straßenseite den Ritterstein „Kapitänshütte”.

Aussicht vom Eschkopfturm
Aussicht vom Eschkopfturm
Ritterstein Kapitänshütte
Ritterstein „Kapitänshütte“
Preußenstein
Preußenstein

Wir folgen weiter dem Pfad. An der Gabelung wandern wir links hinauf und ge­langen an die Zufahrtsstraße zur Radarstation; auf der anderen Seite sehen wir auf einem (nicht einfach zu findenden) Buntsandstein den Wegweiser zum Preußenstein („Preußenstein 21 Schr.”). In der angegebenen Richtung erblicken wir den moosbewachsenen Preußenstein (3:15).

Wir folgen der Markierung gelb-roter Balken abwärts. Bald darauf überqueren wir die Landstraße. An der nächsten Gabelung geht es geradeaus den Pfad weiter. Wir queren drei Forstwege. Unser Weg führt nun am Hang entlang hinab; wir lassen dabei die Geräuschkulisse der Bundesstraße hinter uns.

Nach einer Weile überqueren wir einen Forstweg und laufen weiter abwärts. Im Talgrund nehmen wir den zweiten Weg von links, der uns nun am Ramschelbach entlang durch das Großkirchtal führt. Nach einiger Zeit erreichen wir einen Weiher (4:15).

Weiher im Schwarzbachtal
Weiher im Schwarzbachtal
Ehemalige Holzkohlenbrennöfen
Ehemalige Holzkohlenbrennöfen
Datum oberhalb eines Brennofens
Datum oberhalb eines Brennofens

Wir biegen mit dem weißen Kreuz weißes Kreuz rechts auf den Weg ein, folgen dem Hauptweg an der Hütte vorbei und gelangen zu den ehemaligen Holzkohlenbrenn­öfen.

Wir wandern am Schwarzbach entlang langsam aufwärts, unterwegs begleitet uns das Rauschen des Baches. Kurz nach dem Überqueren des Baches steht links ein weiterer Ritterstein.

Am Schwarzbach
Am Schwarzbach
Burgalbsprung
Burgalbsprung
Haus der Nachhaltigkeit
Haus der Nachhaltigkeit

Wir wandern weiter den Forstweg hinauf weißes Kreuz und gelangen zum Burgalbsprung (4:55).

Wir folgen dem Fahrweg links vom Burgalbweiher hinauf. Auf der Höhe geht es rechts auf den Teerweg. In einer Biegung laufen wir geradeaus auf den Weg zum Parkplatz in Johanniskreuz (5:15).

Tipp

Etwa 200 Meter an der Straße entlang gelangt man zum Haus der Nachhaltigkeit, in dem wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen stattfinden.

Die Wanderung wurde am aktualisiert.