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Siebenbrunnen und Burg Diemerstein

Bei dieser Wanderung besuchen wir einige Rittersteine im Pfälzerwald, die uns unter anderem auf historische Orte aufmerksam machen. Obwohl die Oberburg der Ruine Diemerstein nicht zugänglich ist lohnt sich ein Streifzug durch die Umgebung, ein ehemaliger Landschaftsgarten befand sich auf dem Burgberg, viele Reste sind noch zu entdecken. Gegen Ende der Wanderung kann man eine das Labyrinth des Alsenborner Lebenspfad durchlaufen.

Länge: 16,7 km, Anstieg: 310 m, Abstieg: 310 m

Karte


Wegstrecke

Rekonstruktion der Burg Alsenborn
Rekonstruktion der Burg Alsenborn

Unsere Wanderung beginnt am Parkplatz an der Alsenzhalle in Alsenborn. Es geht links auf den Pflasterweg und an der Rekonstruktion der ehemaligen Burg Alsenborn vorbei.

Einige Meter weiter entspringt die Alsenz, die das nahe Kneippbecken speist.

Wir wenden uns mit dem grün-blauen Balken grün-blauer Balken rechts in die Burgstraße. Kurz darauf geht es links in die Leininger Straße, der wir an der Verzweigung folgen. Einige Meter weiter laufen wir geradeaus in die Diemersteiner Straße und den Blüchersteig hinauf. Am Ortsende wandern wir geradeaus auf dem Schotterweg (nicht durch den Pfeil am Wegzeichen irritieren lassen) in den Wald hinein und passieren die Geldlochhütte. Nach dem Wasserwerk laufen wir geradeaus den Pfad aufwärts. Auf der Höhe unterqueren wir die Autobahn und erreichen das Forsthaus Schorlenberg (0:40).

Siebenbrunnen
Siebenbrunnen

Es geht einige Meter nach links, rechts am Funkmast vorbei und links in den Wald. An der Gabelung nach der Kurve halten wir uns rechts. Bald darauf passieren wir den „Platz für Zeit”, der sich oberhalb unseres Weges befindet. In einer scharfen Linkskurve passieren wir die Schmugglersdell, ein Ritterstein rechts des Wegs erinnert an alte Zeiten.

An der folgenden Verzweigung geht es links auf den Grasweg. Kurz darauf wandern wir den Pfad hinab zum Siebenbrunnen (1:25).

Burgruine Diemerstein
Burgruine Diemerstein
Müllerstisch
Müllerstisch
Labyrinth
Labyrinth

Unser Wegzeichen grün-blauer Balken führt an der Quelle vorbei. Etwa 150 Meter weiter geht es rechts den Pfad hinauf. Wir wenden uns links auf den Weg und bald darauf links auf einen breiten Forstweg. Kurz darauf geht es geradeaus den Weg aufwärts und wenige Meter weiter links auf den Pfad, der oberhalb des Glasbachs entlangführt.

Nach einer Weile passieren wir einige Wooge. An der Hütte verlassen wir unsere Markierung und laufen halb rechts auf den unmarkierten Pfad rechts am alten Friedhof vorbei. An der Gabelung kurz darauf geht es rechts, am steinernen Tisch vorbei und einige Meter weiter die Stufen hinauf zur Burgruine Diemerstein (2:25).

Wir laufen durch das Felsentor und auf den Grasweg. In Diemerstein geht es die Straße mit dem weiß-grünen Balken hinauf weiß-grüner Balken. Wir verlassen den Ort und wandern den Forstweg entlang. Wir passieren den Hungerbrunnen und folgen an Abzweigungen dem Hauptweg das Diemersteintal hinauf. Vor dem Ende des Tals geht es rechts auf den Pfad Richtung „Enkenbach”. Auf der Anhöhe wenden wir uns rechts auf den Waldweg, der auf einen breiten Forstweg führt. An einer Lichtung bietet sich eine Rast an der Gebrannten Buche an (3:20).

Wir folgen weiter dem Forstweg geradeaus weiß-grüner Balken zum Müllerstisch (3:35).

Bei zwei Abzweigungen laufen wir auf dem Hauptweg geradeaus. Es geht links auf den Teerweg und in einer Kurve geradeaus. Seit einer Weile hören wir bereits die Autobahn, die wir nun auch erneut unterqueren. Wir wenden uns links und kommen aus dem Wald heraus. Links bietet sich eine Rast mit Blick auf Enkenbach an. Bei der folgenden Weggabel geht es links zum Labyrinth (4:05).

Wir wenden uns nach dem Irrgarten rechts und folgen nun der Markierung des Jakobswegs Jakobsweg nach Alsenborn. Am Ende der Josefstraße geht es rechts auf die Durchgangsstraße und geradeaus in die Bergstraße. Wir biegen links auf den Pflasterweg ein, der uns wieder zum Parkplatz bringt (4:30).

Die Wanderung wurde am aktualisiert.