Sie sind hier:

Wandern in der Pfalz / Wanderungen / Unterer und mittlerer Pfälzerwald / Windlöcher, Geiskopferhof und Taubensuhl

Windlöcher, Geiskopferhof und Taubensuhl

Diese Wanderung führt uns in das Herz des Pfälzerwalds. Bei Iggelbach besuchen wir gleich zu Beginn ein Biotop, auf dem Magerrasen wachsen viele seltene Pflanzen, im Frühjahr ist die Blumenpracht ein Genuss. Wir erreichen die Geiswiese mit dem ehemaligen Geiswieserhof und den nahen Windlöchern. Nicht weit davon entfernt befinden sich Überreste des Geiskopferhofs. Nach einer längeren Strecke durch Waldeinsamkeit gelangen wir zum Forsthaus Taubensuhl, hier besteht die Möglichkeit zur Einkehr. Auf einem langen Abstieg leitet uns das Wegzeichen hinab ins Stille Tal und zur Hornesselwiese mit weiteren Einkehrmöglichkeiten. Nach einem kleinen Anstieg erreichen wir wieder Iggelbach mit seinem Historischen Glockenturm.

Länge: 17,3 km, An-/Abstieg: 495 m

Karte



Wegstrecke

Die Wanderung beginnt am Dorfplatz in Iggelbach. Wir laufen links in die Dorfstraße und an der Kreuzung halb links mit dem grün-gelben Kreuz grün-gelbes Kreuz hinauf. Am Ortsende geht es auf den Grasweg. Bei der Infotafel wandern wir ohne Wegzeichen rechts auf den Pfad und durch das Biotop mit seltenen Pflanzen, die auf dem Magerrasen gedeihen und uns durch ihre Farbenpracht bezaubern. An einer Abzweigung wenden wir uns scharf links und gelangen zum Pavillon.

Magerrasen-Biotop bei Iggelbach
Magerrasen-Biotop bei Iggelbach
Pavillon im Biotop
Pavillon im Biotop
Auf dem Wanderweg hinab zur Geiswiese
Auf dem Wanderweg hinab zur Geiswiese

An der folgenden Kreuzung treffen wir wieder auf unsere Markierung grün-gelbes Kreuz, wandern rechts hinauf und halten uns am Waldrand links. Es geht über einen Forstweg. Wir erreichen eine Wegspinne und nehmen den zweiten Weg von links 5 Richtung „Geißwiese”. Nach etwa 700 Metern führt unser Wegzeichen rechts den Pfad abwärts. Wir queren schräg einen Forstweg und laufen bei einer Kreuzung weiter den herrlichen Pfad hinunter. Im Tal begrüßt uns das Rauschen des Blattbachs. Wir folgen dem Teerweg nach links und laufen mit dem blauen Balken blauer Balken rechts über die Brücke. An der Wegspinne sehen wir vor uns die Reste des einstigen Geiswieserhofs, an den noch ein Ritterstein erinnert (0:50).

Treppe zum Ritterstein am Geiswieserhof
Treppe zum Ritterstein am Geiswieserhof
Weiher an der Geiswiese
Weiher an der Geiswiese
Bei den Windlöchern
Bei den Windlöchern

Es bieten sich nun zwei Abstecher an:

  • Rechts laufen wir über den Parkplatz zum Weiher, in dem man im Sommer ein erfrischendes Bad nehmen kann. Ein Stück weiter befindet sich das Biosphärenerlebniscamp Geiswiese, auf dem Jugendgruppen zelten können.
  • Mit der 4 geht es links auf den Weg. Nach etwa 300 Metern erreichen wir die Windlöcher.

Wieder zurück an der Wegspinne wandern wir den Pfad mit dem blauen Balken blauer Balken langsam bergan. Bald kreuzen wir einen Forstweg und laufen wenige Minuten später rechts auf den Weg. An der Rastmöglichkeit führt links ein Pfad hinauf 6 zum ehemaligen Geiskopferhof (1:10).

Am einstigen Geiskopferhof
Am einstigen Geiskopferhof
Die Treppe führte einst zu einem Wohngebäude
Die Treppe führte einst zu einem Wohngebäude
Aussicht vom Forsthaus Taubensuhl
Aussicht vom Forsthaus Taubensuhl

Es geht wieder hinab auf den Weg und links weiter blauer Balken. Bei der Wegspinne wandern wir halb links den Pfad leicht aufwärts. Oben angekommen geht es geradeaus und kurz darauf erneut geradeaus. Wir folgen dem Schotterweg. Bald halten wir uns an einer Weggabel links und wenden uns am Ende des Weges links auf die Straße zum Forsthaus Taubensuhl (2:00).

Nach dem Gebäude geht es mit dem gelben Punkt gelber Punkt links den Schotterweg hinunter. Bald wandern wir an einer Kreuzung geradeaus. Einige Minuten später führt unser Wegzeichen rechts auf einen Pfad.

Nach einer Weile erreichen wir den Talgrund und laufen links auf den Teerweg. Am Ende queren wir die Brücke und halten uns links. Nach etwa 650 Metern geht es links einen Pfad hinab. Wir sehen bald im Tal eine Wiese und einen Fischteich, ein Abstecher zum Stillen Tal ist möglich. Wir folgen weiter dem Wegverlauf gelber Punkt und laufen kurz darauf den Schotterweg hinab. Am Parkplatz Hornesselwiese geht es rechts mit 5 an der Straße entlang (3:20).

Waldschänke Hornesselwiese
Waldschänke Hornesselwiese
Blick auf Iggelbach
Blick auf Iggelbach
Glockenturm Iggelbach
Glockenturm Iggelbach

Nach der Waldschänke wandern wir rechts den Pfad aufwärts. Bald geht es an einer Abzweigung rechts. Wir queren einen Fahrweg und folgen weiter dem Pfad 5. Wir biegen links auf den Forstweg ein und laufen geradeaus Richtung „Iggelbach”. Einige Meter weiter halten wir uns rechts und folgen an Abzweigungen dem breiten Hauptweg. Nach einer Weile verzweigt sich unser Weg, wir laufen mit 3 rechts hinab nach Iggelbach. Es geht an der Straßenabzweigung rechts und am Historischen Glockenturm vorbei.

Wir wenden uns rechts in die Dorfstraße und erreichen wieder den Dorfplatz (4:15).

Die Wanderung wurde am aktualisiert.