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Hochfelsweg und Mehlinger Heide

Parkplatz „Mehlinger Heide“ - Fröhnerhof - Hochfels - Mehlinger Heide - Parkplatz

Rätselhafte Zeitzeichen

Der Hochfelsweg ist Bestandteil des Wanderwegenetzes „Rätselhafte Zeitzeichen“, der am 12. April 2008 eingeweiht wurde. Die Wege befinden sich in der Nähe von ehemaligen Siedlungen der Kelten. In der Region sind über 300 Grab­anlagen bekannt. An den einzelnen Stationen des Hochfelswegs erläutern Informationstafeln die Hintergründe.

Länge: 11,5 km, An-/Abstieg: 200 m

Karte


Wegstrecke

Die Wanderung beginnt am Parkplatz „Mehlinger Heide“. Wir biegen an der Infotafel zum Hochfelsweg rechts auf den Weg, der langsam von der Straße weg führt und mit dem weißen Au­ge auf blauem Grund Rätselhafte Zeitzeichen gekennzeichnet ist. An der Kreuzung geht es links den Asphaltweg hinauf und vor der Siedlung rechts auf den Fahrweg zur ersten Station „Revolutionskriege“.

Steinallee
Steinallee
Hochfels
Hochfels

Wir biegen rechts auf den Grasweg ab und wandern in den Wald hinein. Es geht links auf den Waldweg, dem wir an einer Gabelung leicht links und einige Meter weiter geradeaus folgen. Kurz darauf geht es rechts zu einem Grabhügel aus der keltischen Eisenzeit. Zurück auf dem Weg laufen wir an ei­ner Kreuzung geradeaus. Wenige Minuten später geht es rechts auf den Pfad. Wir kreuzen einen Forstweg. Unter der Autobahnbrücke benutzen wir die Treppe nach unten und laufen unterhalb der Fahrbahn entlang. Vor dem zweiten Brückenpfeiler geht es rechts auf den Grasweg und an der Straße entlang hinauf. Wir biegen links auf den Forst­weg ein und wandern an der Abzweigung links bergauf.

Bei einer Abzweigung wandern wir geradeaus. Wir wenden uns nach einem etwas steileren Anstieg links auf den Pfad und queren einen Schotterweg. An Ab­zweigungen folgen wir dem Hauptweg zur Steinallee (0:55).

Es geht rechts am Stein mit den Himmelsrichtungen vorbei langsam abwärts. An der Abzweigung nach dem Menhir wenden wir uns rechts und kreuzen einen Fahrweg. Kurz darauf geht es in einer scharfen Linkskurve den Urweg mit Pflastersteinen aus vorrömischer Zeit bergab. Wir laufen den Forstweg hinauf und in der Kurve geradeaus zur Steinlinie. Wir folgen dem Pfad, gelangen wieder auf den Weg und laufen an zwei Abzweigungen jeweils links hinab zum Menhir im Eselsbachtal (auf Infotafel links achten!).

An einer Abzweigung geht es rechts ab. Wir wenden uns rechts auf den Schot­terweg und folgen an Abzweigungen immer dem Hauptweg Rätselhafte Zeitzeichen zum Gemarkungs­stein. Unser Weg führt rechts am Weiher vorbei in das Schallbrunner Tal. Nach einer Weile geht es vor einer Biegung links den Pfad aufwärts. Wir queren einen Forstweg und wandern bergauf zum Hochfels (2:00).

Es geht rechts auf den Fahrweg. Bei einer Gabelung halten wir uns links und bei einer Verzweigung rechts zum Menhir am Eichelberg. Einige Minuten später laufen wir auf den Pflasterweg, der vermutlich römischen Ursprungs ist. An einer Kreuzung geht es ge­radeaus, kurz darauf links auf den sandigen Weg und geradeaus auf den Schotterweg Rätselhafte Zeitzeichen.

Mehlinger Heide
Mehlinger Heide

Nach einer Weile wenden wir uns an einer Kreuzung nach rechts. An der Infotafel zur Mehlinger Heide geht es rechts („Heideweg“) auf dem mit einer Eule markierten Pfad Eule. Bei der Weggabel teilt sich das Wegzeichen; wir halten uns rechts und laufen durch die Heidelandschaft.

Im Norden sehen wir den höchsten Berg der Pfalz, den Donnersberg. Am Ende des Weges nach dem Pavillon geht es rechts („Ausgang Fröhnerhof“). Wir folgen dem Weg in der Linkskurve und überqueren die Autobahn (nun ohne Wegzeichen). Es geht links die Stufen hinab und auf den mittleren Weg. Am Summstein geht es rechts und am Spielplatz vorbei zum Parkplatz (3:00).

Die Wanderung wurde am aktualisiert.