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Wegelnburg, Hohenbourg, Löwenstein und Fleckenstein

Auf dieser Tour erwandern wir gleich vier Burgen im deutsch-französischen Grenzgebiet: Zuvor bietet sich jedoch ein Abstecher auf den Kuhnenkopf mit schönem Blick auf die Wegelnburg an, bevor es zu dieser Ruine geht. Nicht weit entfernt befinden sich die Hohenbourg und die Ruine Löwenstein mit schönen Ausblicken in die Nordvogesen. Der Höhepunkt ist ein Besuch der Ruine Fleckenstein. Nun bietet sich eine Einkehr im Gimbelhof an, bevor es erneut hinauf geht, diesmal auf den Kappelstein - einem Grenzberg mit Blick auf drei Burgen. Zum Abschluss besuchen wir das Besucherwergwerk Nothweiler, bevor auch diese Wanderung wieder zu Ende ist.

Länge: 15,3 km, An-/Abstieg: 600 m

Karte



Wegstrecke

Kuhnenkopf
Kuhnenkopf
Ruine Wegelnburg
Ruine Wegelnburg

Am östlichen Rand des Parkplatzes folgen wir dem Wegzeichen des Grenzgängerwegs Grenzgängerweg auf dem Pfad nach Nothweiler. Am Ende der Wiesenstraße wenden wir uns mit dem grünen Balken grüner Balken nach links, überqueren die Straße und laufen in die Graf-Zeppelin-Straße. Wir verlassen den Ort, im Südwesten erblicken wir bereits die Wegelnburg auf dem Schlossberg. An der Verzweigung am Waldrand geht es links aufwärts. Wir wenden uns links auf den Forstweg und wandern an der Gabelung weiter bergan. Bei der folgenden Abzweigung geht es scharf rechts.

Vor der Kurve bietet sich ein Abstecher auf den Kuhnenkopf an, dazu laufen wir die Stufen hinab Deutsch-französischer Burgenweg und folgen dem Pfad am Langen Fels entlang. Es geht geradeaus auf den Forstweg und an der Weggabel links. Am Wegweiser wandern wir ohne Wegzeichen den Pfad zum Kuhnenkopf hinauf. Von dem Aussichtsfelsen bietet sich ein schöner Blick auf die Wegelnburg, es befinden sich auch die Überreste eines Geschützstandes auf dem Felsen (0:45).

Es geht nun wieder hinab zum Wegweiser und rechts denselben Weg zurück. Nach dem Langen Fels laufen wir schräg rechts den Forstweg hinauf Deutsch-französischer Burgenweg. Kurz darauf geht es links auf den Pfad zur Wegelnburg (1:20).

Wir folgen dem Weg hinab Deutsch-französischer Burgenweg und überqueren an der Kreuzung die deutsch-französische Grenze. Am Maidenbrunnen geht es hinauf zur Ruine Hohenbourg (1:30).

Ruine Hohenbourg
Ruine Hohenbourg
Ruine Löwenstein
Ruine Löwenstein
Ruine Fleckenstein
Auf der Ruine Fleckenstein

Es geht weiter auf dem Pfad zur Ruine Löwenstein (1:35).

Wir folgen dem Pfad unterhalb des Felsens rechts hinab Deutsch-französischer Burgenweg und laufen schräg über einen Forstweg. Am Ende des Pfades geht es links auf den Schotterweg, einige Meter weiter geradeaus auf den Felsenpfad und am Langenfels entlang abwärts. Unten angekommen wenden wir uns links und erreichen das Forsthaus Fleckenstein. Über einen kleinen Abstecher gelangt man zur Burgruine Fleckenstein, die Besichtigung der Anlage ist kostenpflichtig (2:00).

Am Wendekreis geht es mit dem rot-weiß-roten Balken rot-weiß-roter Balken auf den Köhlerweg. Wir laufen oberhalb des Parkplatzes entlang und am Ende des Weges links in einer Schleife zum Gimbelhof. Von hier bietet sich ein wunderschöner Blick auf die Burg Fleckenstein und die Möglichkeit zur Einkehr (2:20).

Es geht mit dem blauen Punkt blauer Punkt auf den Schotterweg und am Spielplatz vorbei geradeaus. Wir wandern an einer Gabelung rechts hinab zum Col du Litschhof. Nach dem Überqueren der Straße geht es an der Hütte links auf den Weg mit der Markierung des Grenzgängerwegs Grenzgängerweg. Am Ende des Pfades laufen wir den Forstweg hinauf, in der Kurve geradeaus und einige Meter weiter links den Pfad hinab. Es geht geradeaus auf den breiten Schotterweg Richtung „Kappelstein”. An der Gabelung laufen wir geradeaus hinauf und folgen dem herrlichen Pfad zum Kappelstein, von dem wir einen schönen Blick auf Wegelnburg, Hohenbourg und Löwenstein genießen können (3:15).

Auf dem Kappelstein
Auf dem Kappelstein
Im St.-Anna-Stollen
Im St.-Anna-Stollen

Es geht rechts am Felsen vorbei Grenzgängerweg und auf dem Pfad an der Grenze entlang, bevor es an einer Abzweigung links hinab geht. Nach der Infotafel zum Bergbau wenden wir uns scharf rechts, hier befindet sich ein alter Stolleneingang. Nach den Stufen halten wir uns rechts und laufen kurz darauf weiter bergab. Es geht über einen Forstweg und kurz darauf links zum Besucherbergwerk (3:45).

Nach der Besichtigung des Bergwerks geht es den Weg hinauf Grenzgängerweg. An der Schutzhütte wenden wir uns scharf links und einige Meter weiter rechts. Es geht links auf den Fahrweg und wenige Minuten später rechts auf den Pfad. Nach einer Sitzbank führt unser Wegzeichen in einer Kehre hinab. Am Wasserbehälter geht es scharf links. Wir laufen am ersten Haus ohne Wegzeichen geradeaus den Pfad am Zaun entlang hinab, unser Blick schweift über Nothweiler. Es geht links auf den Pfad zum Parkplatz, an dem diese Wanderung wieder endet (4:15).

Die Wanderung wurde am aktualisiert.