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Lanzenfarther Felsen, Hühnerstein und Kreuzelfelsen

Die Wanderung bei Hauenstein steht ganz im Zeichen der mächtigen Buntsandsteinfelsen, die typisch für den südlichen Pfälzerwald sind: Der Lanzenfarther Felsen und der Hühnerstein können beide über eine steile Leiter erklommen werden, vom Felsplateau haben wir herrliche Blicke in die Umgebung. Reste zweier Burganlagen finden wir auf dem Burghalder Fels und dem Backelstein. Am Ende der Runde passieren wir das Felsentor am Neding. Im Wanderheim Dicke Eiche ist für das leibliche Wohl gesorgt.

Länge: 19,3 km, An-/Abstieg: 585 m

Karte



Wegstrecke

Am Bahnhaltepunkt „Hauenstein Mitte” laufen wir die Straße hinauf und auf der Anhöhe mit der Markierung des Pfälzer Waldpfads Pfälzer Waldpfad rechts auf den Pfad und die Stufen hinauf. Es geht am Backöfel vorbei, einer kleinen Höhle, die während des Zweiten Weltkriegs als Zuflucht diente. Wir folgen dem herrlichen Pfad oberhalb von Hauenstein entlang, Buntsandsteinfelsen säumen den Wegrand. Wir wandern durch den Felsdurchbruch, überqueren die Straße und laufen an der Wandertafel aufwärts.

Pfad über Hauenstein
Pfad über Hauenstein
Felsdurchbruch
Felsdurchbruch
Am Steinbruch
Am Steinbruch

Von einem Felsen schweift unser Blick über Hauenstein, bevor wir weiter hinauf laufen. Kurz darauf geht es links auf den Forstweg. In der Kurve führt unser Wegzeichen Pfälzer Waldpfad auf den Pfad und an der Abzweigung geradeaus. Bei der folgenden Verzweigung halten wir uns rechts und gelangen zum Aussichtspunkt „Am Steinbruch”. Eine Gedenktafel erinnert hier an ein Sprengunglück aus dem Jahr 1931.

Bald lassen wir eine Abzweigung links liegen. Einige Minuten später laufen wir in Kehren hinab. Am Ende des Pfad geht es rechts zum Vereinsgelände der Boule-Freunde. Wir wandern geradeaus auf den Pfad Pfälzer Waldpfad und erreichen die Paddelweiher-Hütte (1:00).

Paddelweiher
Paddelweiher
Lanzenfarther Felsen
Lanzenfarther Felsen
Aussicht vom Burghalder Fels
Aussicht vom Burghalder Fels

Wir biegen links auf den Fahrweg ein, laufen kurz darauf rechts auf den Pfad und über die Brücke. Es geht mit der Markierung des Burghalder-Wegs Burghalder Weg links. An einer Verzweigung wandern wir rechts weiter. Kurz vor der Straße geht es mit P den Pfad bergan Richtung „Lanzenfarther Felsen”. Bei einem Sandsteinfelsen wenden wir uns links und erreichen den Lanzenfarther Felsen (1:30).

Wir folgen wieder dem Burghalder-Weg Burghalder Weg am Felsen entlang hinauf. Über eine Leiter gelangen wir zum Aussichtspunkt auf dem Felsen. Wir wandern weiter auf dem Pfad bergan und biegen rechts auf den Forstweg ein. An einer Abzweigung mit Wegweiser bietet sich ein Abstecher nach rechts zum Burghalder-Fels an. Dazu folgen wir ein Stück dem Fahrweg und laufen geradeaus auf den Pfad. Einige Meter weiter geht es links hinauf. In einer Senke sehen wir einen Ritterstein; folgen wir dem Pfad weiter gelangen wir zu einem Aussichtspunkt (1:50).

Zurück am Wegweiser folgen wir dem Burghalder-Weg Burghalder Weg nach rechts. Nach einer Weile geht es in einer Kurve rechts auf den Pfad, auf dem wir erneut einige Felsformationen passieren. Bei einer Bank wandern wir halb links hinauf und biegen rechts auf den Weg zum Wolfsfelsen ein (2:25).

Wolfsfels
Wolfsfels
Am Hahnenstein
Am Hahnenstein
Hühnerstein
Hühnerstein

Wir folgen weiter dem Weg, laufen an einer Wegspinne hinauf und rechts auf dem Forstweg zum Wanderheim Dicke Eiche (2:40).

Es geht mit der Markierung des Hauensteiner Schusterpfads Hauensteiner Schusterpfad links den Pfad Richtung „Hühnerstein” hinauf und erneut links auf den Forstweg. An der Kreuzung laufen wir weiter aufwärts und auf der Höhe auf den Pfad. Wieder auf dem Weg geht es an der folgenden Abzweigung auf dem Rimbach-Steig Rimbach-Steig hinauf zum Aussichtspunkt am Hahnenstein. Wir laufen kurz darauf eine Kehre hinab und an den Felsen vorbei. An zwei Kreuzungen geht es jeweils geradeaus und zum Hühnerstein. Auch hier führt eine Leiter hinauf zum Aussichtspunkt mit einer traumhaften Rumdumsicht auf die Umgebung (3:05).

Am Fuß des Felsens vorbei folgen wir dem Hauensteiner Schusterpfad Hauensteiner Schusterpfad. Es geht links hinab und geradeaus auf einen Forstweg. Kurz nach einer Schutzhütte wenden wir uns links auf den Pfad und laufen am Backelsteinblick vorbei. Wir passieren weitere Sandsteinfelsen und gelangen zu einer Abzweigung. Ein Abstecher hinab zur ehemaligen Fliehburg Backelstein ist empfehlenswert (3:30).

Zurück auf der Höhe geht es links und an der Abzweigung zum Dörreinfelsen vorbei. Kurz darauf blicken wir vom Kahlen Felsen hinab ins Queichtal nach Hauenstein, genauso wie am Kreuzelfelsen. Beide sind über Stichwege erreichbar (3:50).

Am Wegweiser wandern wir den Pfad langsam nach Hauenstein hinunter. Es geht geradeaus an der Straße entlang und kurz darauf links („An der Vogelhege”). Wir biegen rechts ab und folgen dem Weg in der Kurve. Am Ende des Weges sehen wir vor uns die Falkenburg bei Wilgartswiesen. Hier wenden wir uns links und vor der St. Katharinenkapelle rechts.

Wir biegen rechts auf die Straße ein und halten uns einige Meter weiter links. Es geht auf den Wirtschaftsweg und an der Kreuzung links hinauf Hauensteiner Schusterpfad. Kurz darauf wandern wir in Kehren den Pfad zum Neding bergan. Vom Nedingfelsen haben wir erneut einen herrlichen Blick auf Hauenstein (4:35).

Aussicht vom Backelstein
Aussicht vom Backelstein
Kreuzelfelsen
Kreuzelfelsen
Felsentor am Neding
Felsentor am Neding

Es geht nun wieder hinab und am Felsentor vorbei. Am Ende des Pfads geht es geradeaus und kurz darauf in einer Z-Kurve abwärts zur Straße. Nun ist es nicht mehr weit zum Bahnhaltepunkt, an dem diese Wanderung wieder endet (4:45).

Die Wanderung wurde am aktualisiert.