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Burg Klein-Arnsberg

49° 2' 19" N, 7° 41' 25" O/ 302 m über NN

DD,dddd°(WGS84)
49.03871° N, 7.69026° O
DD° MM,mmm'(WGS84)
49° 2.323' N, 7° 41.416' O
DD° MM' SS"(WGS84)
49° 2' 19" N, 7° 41' 25" O
UTM(WGS84)
32U 404278 5432585

Geschichte

Die Burg Klein-Arnsberg (auch Petit Arnsberg, Petit Arnsbourg genannt) wurde erstmals im 14. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Ursprünglich war die Burg ein Lehen der Abtei Weißenburg an das Geschlecht der Wasigensteiner. Das Geschlecht Ochsenstein übernahm sie im Jahre 1340. 1420 wurde die Hälfte der Burg an Ludwig von Lichtenberg verpfändet, dessen Stammburg sich in Hagenau befand. Ihre Nachfolger, die Herren von Zweibrücken-Bitsch, erwarben 1494 den anderen Teil. Im Jahre 1606 kam die gesamte Burg in den Besitz von Hanau-Lichtenberg. Sie wurde im Dreißigjährigen Krieg 1635 zerstört und ist seitdem Ruine.

Bauweise

Die Baukonzeption der Burganlage ist bemerkenswert, da sie mit wenigen Mitteln befestigt werden konnte. Die Burg Klein-Arnsberg besaß weder einen Hof noch eine ausgebaute Plattform. Der Zugang zur Kernburg erfolgte über eine Treppe, die dem Wetter ausgesetzt war, und sich um den Felsen schlängelt.

Bilderserie

Blick von Nordwesten auf den Wohnbau mit Schildmauer
Blick von Nordwesten auf den Wohnbau mit Schildmauer
Aufstieg im Halsgraben
Aufstieg im Halsgraben
Blick von der Felsenkammer nach Norden
Blick von der Felsenkammer nach Norden
Aussicht von der Felsenkammer nach Osten
Aussicht von der Felsenkammer nach Osten
Burgruine Klein-Arnsberg
Blick aus der Felsenkammer der Ruine Klein-Arnsberg
Reste des Wohnbaus auf der Kernburg
Reste des Wohnbaus auf der Kernburg
Blick von der Zisterne auf die halbhöhlenförmige Felsenkammer
Blick von der Zisterne auf die halbhöhlenförmige Felsenkammer
Felsen auf der Kernburg
Felsen auf der Kernburg
Blick vom ehemaligen Wohnhaus auf den Torbau
Blick vom ehemaligen Wohnhaus auf den Torbau
Bearbeiteter Felsen im Halsgraben, gut sind noch die Balkenlöcher zu erkennen
Bearbeiteter Felsen im Halsgraben, gut sind noch die Balkenlöcher zu erkennen
Zugang im Halsgraben
Zugang im Halsgraben
Blick von Obersteinbach auf die Burgruine
Blick von Obersteinbach auf die Burgruine

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