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Wandern in der Pfalz / Ziele / G / Geiskopferhof

Geiskopferhof

Ritterstein Nr. 186

49° 18' 44" N, 7° 55' 29" O

DD,dddd°(WGS84)
49.31228° N, 7.92459° O
DD° MM,mmm'(WGS84)
49° 18.737' N, 7° 55.475' O
DD° MM' SS"(WGS84)
49° 18' 44" N, 7° 55' 29" O
UTM(WGS84)
32U 421835 5462728

Geschichte

Die einstige Waldbauernsiedlung liegt unterhalb des Geiskopfs. Der Weiler entstand mit dem Ziel, die illegale Nutzung von Holz und der Wilderei in dem abgelegenen Wald Einhalt zu gebieten. Die erste Familie zog im Jahre 1777 auf diese Hochfläche. In der Hochzeit des Geiskopferhofs zähle die Siedlung elf Familien mit 72 Menschen. Aber bereits 1852 zogen die letzten Bewohner in die umliegenden Dörfer oder wanderten nach Übersee aus.

Bilderserie

Am einstigen Geiskopferhof
Am einstigen Geiskopferhof
Skizze des einstigen Waldbauerndorfs
Skizze des einstigen Waldbauerndorfs
Brunnen und Treppen im Geiskopferhof
Brunnen und Treppen im Geiskopferhof
Die Treppe führte einst zu einem Wohngebäude
Die Treppe führte einst zu einem Wohngebäude
Ritterstein R. Geiskopferhof
Ritterstein R. Geiskopferhof
Steinwall am Weg zur Hornesselwiese
Steinwall am Weg zur Hornesselwiese

Wandervorschlag