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Ehem. Eisenerzgruben

Ritterstein Nr. 30

Historie

Die Bergwerke in der südlichen Pfalz befanden sich zum größten Teil im Besitz des Pfalzgrafen und Herzogs Wolfgang von Zweibrücken. Sie gingen in den Besitz seines Nachfolgers Pfalzgraf und Herzog Johannes I. von Zweibrücken über. Später erwarb der Reichsrat Freiherr Johann Ludwig von Gienanth die Gruben, stellte aber bereits 1838 die Ausbeutung wieder ein. Die Konzession ging danach durch weitere Hände.

Die Saarpfalz-Erzbergbau AG unternahm 1937 den Versuch, die ehemaligen Eisenerzgruben wieder in Betrieb zu nehmen. Der Abbau lohnte sich jedoch nicht.

49° 5' 5" N, 7° 56' 44" O/ 276 m über NN

DD,dddd°(WGS84)
49.09733° N, 7.94559° O
DD° MM,mmm'(WGS84)
49° 5.84' N, 7° 56.735' O
DD° MM' SS"(WGS84)
49° 5' 5" N, 7° 56' 44" O
UTM(WGS84)
32U 423029 5438811

Wanderung